Meskalin

Wenn Du auf der Suche bist nach Meskalin Kakteen, kannst Du dich in unserer Kaktus Smartshop Rubrik umsehen. Diese Kakteen sind im Allgemeinen nicht erntereif. Du musst sie noch einige Jahre wachsen lassen, damit sie für einen Trip ausreichen.

Was ist Meskalin?

Ein Meskalin Kaktus

Meskalin ist ein natürlich vorkommendes Psychedelikum, das in verschiedenen Kaktus-Gattungen vorkommt, vor allem aber im Peyote (Lophophora williamsii) und San Pedro (Echinopsis pachanoi). Auch viele andere Mitglieder der Trichocereus Familie enthalten Meskalin.

Meskalin gehört zu einer Familie von Substanzen, die als Phenethylamine bekannt sind, was es von den anderen wichtigen Psychedelika abgrenzt, die zur Familie der Indole gehören. LSD, Psilocybin, Harmalin und DMT sind allesamt Indole. Viele synthetische „Designer“ Psychedelika/Energizer, wie Ecstasy (MDMA) und 2C-B, sind Phenethylamine und somit mit der chemischen Zusammenstellung von Meskalin verwandt.

Zusätzlich zu Meskalin, enthalten die oben genannten Kakteen ausserdem eine Vielzahl an verwandten psychedelischen Stoffen und bewirken Erfahrungen, die sich qualitativ von purem Meskalin unterscheiden. Die Erfahrung, die der Peyote bewirkt unterscheidet sich auch von jener der Kakteen der Trichocereus Familie.

Viele Mitglieder der Trichocereus Familie sind psychoaktiv. Mehreren Quellen zufolge ist der Trichocereus peruvianus um vieles potenter als andere Trichocereus Gattungen. Psychoaktive Gattungen sind: Trichocereus bridgesii, T. cuzcoensis, T. fulvinanus, T. macrogonus, E. pachanoi, T. peruvianus, T. taquimbalensis, T. tersheckii, T. validus und T. werdermannius.

Geschichte

Peyote und San Pedro sind die Psychedelika der Neuen Welt. Im Altertum war ihre Verwendung auf jene Gebiete konzentriert, aus denen sie stammen. Peyote wurde in ganz Mexiko verwendet, sogar bin nach Texas hinauf, San Pedro kommt aus der Andenregion in Südamerika. Peyote wurde in den USA und Kanada erst im späten 19. Jahrhundert eingeführt, auch die nordamerikanischen Stämme machten erst ab diesem Zeitpunkt davon Gebrauch.

Genauso wie bei den Pilze, versuchte die Katholische Kirche auch hier die Verwendung von Peyote und San Pedro abzuschaffen. Sie war jedoch nur bedingt erfolgreich. Die Verwendung von Peyote verbreitete sich von Mexiko nach Nordamerika und 1918 wurde die Native American Church gegründet, um das Recht der Ureinwohner den Peyote einzunehmen, zu sichern. Auch mit dem San Pedro wurde die Zeremonie von den südamerikanischen Schamanen weitergeführt, während immer mehr christliche Symbole in die Rituale eingebaut wurden. Es wurde sogar der Name eines christlichen Heiligen für den Kaktus übernommen.

Meskalin war die erste psychedelische Substanz, die extrahiert und isoliert wurde, dies passierte schon 1896. Im Jahr 1919 wurde es auch zum ersten Psychedelikum, das synthetisiert wurde. In den nächsten 35 Jahren blieb es eine etwas obskure Substanz, die vor allem in der psychiatrischen Gemeinschaft bekannt war. 1953 las der populäre Romanautor Aldous Huxley über Meskalin, kurz darauf probierte er es zum ersten Mal aus und gab der Substanz durch seinen Roman „Die Pforten der Wahrnehmung“ viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Auch heutzutage führen Ureinwohner in ganz Nordamerika heilige Peyote Rituale durch. In Südamerika halten die Schamanen weiterhin traditionelle San Pedro Zeremonien ab, bei denen geheilt, vermittelt oder Hexerei bekämpft wird, ausserdem wird man mit übernatürlichen und göttlichen Kräften in Verbindung gebracht. Man hört öfter, dass die San Pedro Erfahrung einem telepathischen Flug gleicht, auf dem man durch Zeit und Raum transportiert wird. Wenn man sich auf diese „astrale Reise“ begibt, kann man Ereignisse miterleben, die sich in anderen Ecken der Welt oder metaphysischen Gefilden abspielen. Dieses Flugphänomen könnte durch Nachtschattengewächse bewirkt werden, die oft Teil des San Pedro Gebräus ausmachen und Belladonna Alkaloide enthalten.

Sorten

Synthetisches oder pures, kristallines Meskalin gehört zu den seltensten Psychedelika und andere Substanzen, die fälschlicherweise als Meskalin bezeichnet werden, sind sehr häufig. Deshalb werden oft Substanzen von LSD bis DOB (eine mit 2C-B verwandte Droge) als Meskalin verkauft.

Illegale Drogenlabore produzieren nur selten Meskalin für den Untergrundmarkt, aufgrund der Unwirtschaftlichkeit, den hohen Kosten und dem Mangel eines Marktes. Es bedarf ungefähr einem halben Gramm Meskalin-Sulfats, um einen psychedelischen Trip zu erzeugen. Diese Menge entspricht 4 Portionen Ecstasy, 20 Portionen 2C-B, 50 Portionen Psilocin oder 2500 Portionen LSD. Ohne einem ähnlich grossen Markt wie den für Ecstasy, müssten kleinere, weniger starke Mengen produziert werden, wodurch die Produktionskosten noch höher ausfallen würden. Die kleine Menge Meskalin, die für die psychedelische Subkultur produziert wird, bringt ungefähr 100 bis 200 Dollar pro Gramm ein (also 50 bis 100 Dollar pro Portion), und ist somit viel zu teuer, um eine beliebte Strassendroge zu werden.

Meskalin-Sulfat kann aufgrund seiner Kristallstruktur erkannt werden. Diese sind ungefähr 0,6 cm lang und gleichen feinen Nadeln oder Glasscherben. Die benötigte Menge Meskalin, um „high“ zu werden kann bis zu zwei Gelatinekapseln der Grösse 00 füllen. Jeder der behauptet Meskalin in kleinen Tabletten oder als weisses Pulver eingenommen zu haben, welches eine starke Wirkung erzeugt hat, hat wahrscheinlich etwas anderes als echtes Meskalin eingenommen. Eine andere Form von Meskalin, Meskalin-Hydrochlorid, soll ungefähr 25% stärker sein als Meskalin-Sulfat.

Dosierung und Zubereitung

Die benötigte Menge Meskalin für eine vollständige Erfahrung beträgt ungefähr 500 mg (oder ca. 350 mg Meskalin-Hydrochlorid). Pures Meskalin sollte in zwei halben Dosen mit einer Pause von 30 Minuten eingenommen werden. Dadurch werden Probleme für den Magen minimiert, welche normalerweise die ersten paar Stunden des Highs begleiten. Wenn man einen echten Kaktus einnimmt, konsumiert man eigentlich eine Kombination von Alkaloiden, die miteinander in Synergie wirken und eine Erfahrung bewirken, die anders, manchmal auch beliebter, ist als pures Meskalin.

Für weitere Informationen zur Anwendung dieser psychoaktiven Kakteen konsultiere die Artikel über San Pedro und Peyote.

Links / Quellen

Dieser Artikel basiert auf folgender Quelle:

Mescaline.com




Kommentare

  • WHEAT - 2008-10-13 18:58:00 +5

    THIS OLD HIPPY HAS NEVER HAD A CHANCE AT THE MESCALINE EXPERIENCE MY SAN PEDRO MUST BE WEAK AS HELL, SO OFF I GO IN SEARCH OF PEYOTE,I LIVE IN THE US. WITH ITS CRAZY DRUG LAWS, SO A PLANE TICKET EAST OVER THE BIG WATER LOOKS LIKE MY BEST BET!!!!!!!!!!!!

  • oldhippietoo - 2015-03-28 22:46:30

    I sure wish I could go.Looking for a partner? I would love the chance to experiment the ride.

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Zuletzt aktualisiert am 2016-05-25 | © 1999-2016 Azarius International

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