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Rapé - Enzyklopädie

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Rapé

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Rapé ("ha-pee" ausgesprochen) ist ein Schnupfmittel, das ursprünglich von den indigenen Stämmen Brasiliens verwendet wurde. Es existieren viele verschiedene Arten von Rapé alle davon bestehen aus  einer einzigartigen Mischung verschiedener Pflanzen. Die Hauptzutat ist allerdings immer einen Tabakart, genannt Nicotiana Rustica, die einen sehr hohen Nikotinanteil enthält. Auf Grund der anregenden Wirkung des Nikotins, hat Rapé eine aufmunternde und energetisierende Wirkung.

Die Tabakpflanze ist den indigenen Völkern Brasiliens heilig, sie schnupfen sie in pulverisierter Form. Manchmal wird der Tabak auch in Wasser eingeweicht, wobei danach dann der entstandene Sud geschnupft wird. Tabak zu rauchen ist eher unüblich. Pflanzen, die zur Herstellung von Rapé verwendet werden, sind unter anderem Zimt, Kampfer, Minze, Tonkabohnen, Bananenschale, Passionsblume und Nelken. Manchmal werden dem Rapé auch psychoaktive Pflanzen beigemengt. Azarius bietet verschiedene Sorten, die all unsere Lieblingsmischungen enthalten, an.

In den letzten Jahren wurde Rapé in den Niederlanden zunehmend beliebter. Er wird oft über Online-Einzelhändler angeboten. Auf Grund seiner anregenden Wirkung verwenden ihn viele Leute als Mittel für Freizeit und Erholung. Die Zahl der Rapé-Zeremonien ist erheblich gestiegen. In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick auf diese Substanz werfen. Wir besprechen ihre Geschichte, die Dosierung und Anwendung, sowie auch mögliche Risikos. Ausserdem bieten wir eine detaillierte Übersicht über die Rapé Sorten, die Azarius in seinem Sortiment anbietet.

Rapé Bobinsana

Geschichte

Rapé wird schon seitdem Tabak vor ungefähr 5000 Jahren entdeckt wurde verwendet. Die indigenen Völker des amerikanischen Kontinent waren die Ersten, die die Pflanze rauchten, kauten und auch tranken.

Vor ca. 500 Jahren, als Columbus von seiner Expedition in Amerika nach Europa zurückkehrte, kamen die Europäer zum ersten Mal in Kontakt mit Tabak und somit auch mit Rapé. Der franziskanische Mönch Friar Ramón Pané, der 1493 zusammen mit Columbus zurückkehrte, war derjenige, der Rapé nach Europa brachte. Die älteste Aufzeichnung über die Verwendung der Substanz in Europa ist auf das Jahr 1723 datiert. Damals wurde Buch darüber geführt, wie die Inkas Rapé verwendetet, nämlich, um verschiedene Arten von Atemwegserkrankungen zu heilen und um den Kopf zu „reinigen“. Es wurde auch beschrieben, wie die Inka die Substanz für verschiedene Zeremonien verwendeten. Rapé wurde benutzt, um innere Reise zu machen und um Visionen auszulösen. Er wurde auch als Medizin verwendet, um schlechte Energien zu vertreiben. Ausserdem wurde er in sozialen Zusammenhängen und zur Erholung konsumiert, so wie wir heutzutage Kaffee verwenden.

Rapé kam erst vor kurzer Zeit im holländischen Nachtleben an. Vor einigen Jahren entstand einen neue Szene aus Leuten, die auf gesündere, achtsamere und reinere Weise leben wollen und trotzdem noch Spass am Leben haben wollen. Für sie sind Dinge wie roher Kakao, Cocablätter-Pulver und Rapé eine gesunde Alternative zu harten Drogen, was dazu führte, dass die Beliebtheit von Rapé in dieser „gesunden Gemeinschaft“ stark anstieg.

Wie wird Rapé hergestellt?

Der starke Tabak, genannt Nicotiana Rustica, wird in sehr feine Stücke geschnitten, bevor er über das Feuer zum Trocknen gehängt wird. Danach wird er mit einem Mörser aus Rosenholz, der dem Rapé einen angenehmen, süssen Geschmack verleiht, pulverisiert. Die kommerziellen Schnupfprodukte, die heutzutage auf dem Markt sind, werden oft nicht mit diesem speziellen Mörser hergestellt und ihnen fehlt daher womöglich der einzigartige, authentische Geschmack. Nachdem der Tabak gemahlen wurde, wird er gesiebt und danach nochmals verrieben. Dieser Prozess wird solange fortgesetzt, bis ein sehr feines Pulver entsteht.

Rapé enthält Nikotin. Rapé ist nicht zum Rauchen geeignet und enthält (anders als Zigaretten) keine chemischen Zusatzstoffe. Daher ist er für den Körper viel weniger schädlich als Zigaretten. Da viele der Zigarettenzusatzstoffe zusätzlich auch noch süchtig machen, macht Rapé auch weniger anhängig.

Rapé Ritual

Während eines Rapé Rituals – in dem keine andere Substanz ausser Rapé verwendet wird – bestimmt der Zeremonieleiter zuerst, welcher Teilnehmer welche Sorte von Rapé benötigt. Denn natürlich hat jeder Einzelne eigene Bedürfnisse. Danach spricht jeder seine Vorsätze aus: „Aus welchem Grund folgst Du dieser Zeremonie? Welche Antworten suchst Du?“. In Folge dessen bläst der Zeremonieleiter die persönliche Rapé-Mischung in die Nasen jedes Teilnehmers.

Der Gebrauch von Rapé führt zu einer starken Stimulation der Schleimhäute, was sich oft wie ein fester Hieb im Inneren anfühlt. Dieser Schlag führt dazu, dass sich der Geist öffnet und die Vorsätze können somit ihre Arbeit tun. Rapé hilft dem Nutzer dabei, Emotionen loslassen zu können und körperliche und geistige Krankheit zu überwinden. Er beseitigt negative Energien und Verwirrungen. Shamanen verwenden Rapé, um sich mit ihrem Überich zu verbinden, das sie wiederum mit dem Heiligen Geist verbinden soll.

Tabak enthält auch zwei bestimmte Alkaloide: Harman und Norhaman. Diese Alkaloide sind eng verwandt mit Harmin und Mamalin, welche in Ayahuasca vorkommen. Daher verstärkt Tabak die Wirkung von Ayahuasca. So werden diese Substanzen auch während Ayahuasca Ritualen auf untrennbare Weise miteinander verbunden. Rapé wird auch oft mit anderen schamanischen Zeremonien, so wie Kambo- oder Schwitzhütten-Ritualen verknüpft.

Rapé Sorten

Es gibt unzählige Arten von Rapé. Azarius biete die folgenden Sorten an:

Rapé Bobinsana erzeugt ein warmes und empathisches Gefühlt. Es kann auch Wachträume hervorrufen.

Rapé Caapi hat eine träumerische, tranceartige Wirkung. Caapi ist einer der Hauptinhaltsstoffe der Ayahuasca Mischung. Wie schon weiter oben erklärt,  verstärken sich die beiden Pflanzen gegenseitig in ihrer Wirkung, da sie ähnliche Alkaloide enthalten. Caapi Rapé ist daher eine sehr starke Sorte.

Rapé Matico enthält Cecropia und Maticoasche. Auf Grund ihrer antibakteriellen Eigenschaften wird Matico in der Amazonasregion für schnellere Wundheilung verwendet. Diese Sorte hilft, Atemwegsprobleme zu verbessern. Sie wird auch als Stimulant und Aphrodisiakum verwendet.

Rapé Guayusa ist ein natürlicher Energizer und verleiht ein langanhaltendes, dynamisches Gefühl. Daher ist diese Sorte die perfekte Wahl bei der Arbeit, oder zum Tanzen. Sie soll angeblich auch Wachträume auslösen können.

Rapé Wilde Minze besitzt durch die enthaltende Minze ein stark erfrischendes Aroma. Diese Sorte ruft eine tiefe Ruhe und Stille hervor.

Rapé Guarumo hat eine beruhigende Wirkung und hilft dabei, zu entspannen und besser zu schlafen.

Rapé Macambo Passionsblume ist eine kräftige und anregende Mischung. Sie enthält die fein gemahlene Macambobohne, welche eng mit der Kakaobohne verwandt ist und einen herrlichen Geruch besitzt. Sie regt ausserdem die Serotoninausschüttung an. Macambo verleiht Energie und wirkt stimmungsaufbauend.

Rapé Kanna besitzt eine beruhigende und gleichzeitig sozial anregende Wirkung. Im ersten Moment wirkt sie sehr stimulierend, nach ungefähr einer Stunde setzt dann jedoch die beruhigende Wirkung ein. Einige Leute berichten auch über eine stark erhöhte Sensibilität auf Berührungen und eine gesteigerte Libido.

Biochemie

Der Hauptbestandteil von Rapé ist Nicotiana Rustica, das einen sehr hohen Nikotingehalt von bis zu 5 % besitzt. Wird es durch die Nase aufgenommen, so gelangt das Nikotin direkt über die Schleimhäute ins Gehirn. Dort bindet es sich an die Nikotinrezeptoren, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin und dadurch zu einer entspannenden Wirkung führt. Gleichzeitig steigt auch die Produktion von Acetylcholin und Epinephrin, wodurch der Geist angeregt und wachsamer wird.

Erfahrung

Rapé zum ersten Mal verwenden ist nicht immer gleich eine angenehme Erfahrung. Leute, die daran gewöhnt sind andere Substanzen zu schnupfen, empfinden die Wirkung von Rapé eventuell als weniger beängstigend. Was jedenfalls immer zu erwarten ist, ist, dass die Schleimhäute ganz schön schmerzen, so, als hätte man eine Priese Pfeffer geschnupft. Die Augen beginnen umgehend zu tränen. Für einige Leute ist diese erste Erfahrung so unangenehm, dass sie möglicherweise für immer abgeschreckt werden.

Andere wiederum nehmen diese starke Stimulation als etwas Angenehmes wahr, da nach dem ersten „Faustschlag“ sofort ein Gefühl von erhöhter Aufmerksamkeit einsetzt. Ausserdem führt es dazu, dass wir gesprächiger werden und oft auch eine gesteigerte Kreativität wahrnehmen. Viele Leute, die sich für den weiteren Gebrauch von Rapé entscheiden, finden, dass es diese erste schmerzhafte Erfahrung auf jeden Fall wert war.

Wenn man die Wirkung liebt, kann es sogar sein, dass man beginnt den Schmerz als etwas Positives wahrzunehmen. Die meisten Menschen finden beim ersten Mal weder Kaffee, noch Bier wirklich lecker und dennoch kann man den Geschmack dieser Getränke schätzen lernen. Dasselbe trifft auch auf Zigaretten zu – fast niemand mag sie von Anfang an.

Doch unser Körper „lernt“, dass der bittere Geschmack von Kaffee, der etwas schale Geschmack von Bier und der übel riechende Rauch der Zigarette die gewünschte, wohltuende Wirkung einleiten, was dazu führt, dass der Körper sie auch als schmackhaft wahrnimmt. Dies kann jedoch auch im negativen Sinne passieren. Wenn man beispielsweise krank wird, nachdem man ein bestimmtes Produkt konsumiert hat, kann das dazu führen, dass man den Geschmack oder Geruch danach nicht mehr ausstehen kann.

Geschmack, oder aber auch Empfindungen, sind oft nichts weiter als Faktoren, um zu beurteilen, ob etwas angenehm oder unangenehm ist und können deshalb auch angelernt werden. Auf die selbe Art kann man auch lernen einen Schmerzimpuls zu geniessen. Daher kann ein Schmerz, der durch eine Medizin wie Rapé ausgelöst wird, als etwas Angenehmes wahrgenommen werden – auch wenn das ganz schön verrückt klingen mag.

Anwendung

Wenn man Rapé schnupfen will, kann man eine lange, hohle Bambusstange oder einen Knochen dazu verwenden, dass uns eine andere Person den Rapé in die Nase bläst. Eine gerade Stange wird Tepi genannt. Es ist sehr wichtig, nicht einzuatmen, während man den Rapé verabreicht bekommt. Setz dich einfach hin, entspanne und atme langsam. Atme nicht zu stark aus, um zu verhindern, Rapé in die Augen zu bekommen. Am Besten ist es, das Atmen kurz auszusetzen, während man den Rapé in die Nase bekommt, denn falls man weiter atmet, kann Rapé in die Lungen gelangen und man muss dadurch ganz fürchterlich husten. Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl und sollte verhindert werden.

Durch die Verwendung einer V-förmigen Röhre ist es auch möglich sich selbst Rapé zu verabreichen. Dieses Applikationsgerät heisst Kuripe. Stecke ein Ende in die Nase und das andere in den Mund. Blase nun vorsichtig. Das Gute daran ist, dass man bei der Eigenanwendung nicht gleichzeitig einatmen kann, daher funktioniert dieses System normalerweise sehr gut.

Rapé mit Bambus-Kuripe (links) und Mahonie-Kuripe (rechts)

Dosierung

Nicht alle Rapé Mischungen sind gleich stark. Es ist jedoch auch nicht wirklich angenehm, die ganze Nase voller Kräuter zu haben. Deshalb sollte man niemals mehr als eine erbsengrosse Menge verwenden. Falls man eine stärkere Wirkung erzeugen will, kann man einfach nach einer Stunde noch eine Dosis nachlegen.

MEDIZINISCHE Anwendung

Die indigenen Völker Lateinamerikas verwenden Tabak, um die Wundheilung zu fördern, Geschwüre zu heilen und als Insektenschutz. Er wird eingesetzt, um Trägheit, Schmerz, Hunger und Durst zu mindern und um das Ausdauervermögen zu erhöhen. Rapé kann auch die Atemwege öffnen und reinigen. Viele Menschen bemerken, dass sie nach dem Gebrauch von Rapé besser durchatmen können und ihr Geruchssinn verstärk ist. Es gibt bestimmte Rapé Sorten die gegen Grippe verwendet werden, wobei hier meistens die anderen Kräuter, die in Rapé verwendet werden zur Wirkung kommen. In hohen Dosen kann Rapé den Körper reinigen, indem er starkes Schwitzen und manchmal auch Erbrechen auslöst. Die Alkaloide in Tabak haben eine antidepressive und anregende Wirkung.

Einige Leute behaupten, dass Rapé die Funktion der Zirbeldrüse wieder herstellen kann, indem er sie entkalkt. Die Zirbeldrüse produziert Melatonin, wodurch der Schlafrhythmus reguliert wird. Sie wird auch das dritte Auge genannt und befindet sich im Zentrum des Gehirns. Die Zirbeldrüse besitzt eine wichtige Funktion im zentralen Nervensystem und wird oft mit Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer in Verbindung gebracht. Obwohl es dafür noch keine wissenschaftlichen Beweise gibt, bestehen Theorien, dass das Nikotin der Tabakpflanze bei der Verbesserung dieser Krankheiten hilfreich sein könnte. Dazu laufen momentan Untersuchungen.

Ungefähr 90% der schizophrenen Menschen rauchen. Es besteht die Möglichkeit, dass sie dies aus einer Art von Selbstmedikation tun. Da Rapé weitaus unschädlicher ist als Rauchen, könnten Schizophrene davon profitieren, die Tabakpflanze nasal, in Form von Rapé zu applizieren und dadurch den schädlichen Konsum von Zigaretten zu vermeiden.

Abhängigkeit

Das Gefährlichste an Rapé ist das Nikotin der Tabakpflanze. Das Risiko der Abhängigkeit von dieser Substanz wird oft drastisch unterschätzt. Menschen, die schon vor Jahren mit dem Rauchen aufgehört haben und dann anfangen Rapé zu konsumieren, können dadurch wieder nikotinabhängig werden und entwickeln womöglich wieder ein Verlangen nach Zigaretten. Das Gefühl, Rapé zu schnupfen, ist in keinster Weise mit dem des Rauchens von Zigaretten vergleichbar. Die Substanz, die zur Zigarettenabhängigkeit geführt hat, ist allerdings die Selbe. Die Leute schnupfen aus gutem Grund Rapé, auch wenn es für die Schleimhäute schmerzend ist. Einige Leute, die Rapé täglich verwenden, wechseln sogar vorübergehend zu Zigaretten, falls sie kein Rapé zur Verfügung haben. Mit Sicherheit sollte diese Substanz nicht unterschätzt werden.

Der Vorteil ist, dass Rapé nicht besonders schädlich ist–ganz im Gegenteil zum Rauchen von Zigaretten. Rapé könnte Rauchern sogar beim Aufhören helfen, so wie auch Nikotinpflaster helfen können. Statt zu rauchen kann man Rapé verwenden, um die Nikotinsucht zu stillen. Der Vorteil gegenüber dem Nikotinpflaster liegt darin, dass Rapé, genauso wie das Rauchen, dem User beim Gebrauch ein Bewusstsein über seine Atmung gibt. Ausserdem bringt es ein kleines „Ritual“ mit sich. Diese beiden Dinge sind ein wichtiger Bestandteil der Zigarettensucht. Das Nikotinpflaster deckt keines der beiden Bedürfnisse, was Rapé möglicherweise sogar zu einer effektiveren Hilfe bei der Entwöhnung macht. Da Rapé frei von chemischen Zusatzstoffen ist, die noch zusätzlich süchtig machen, ist es später einfacher mit Rapé aufzuhören. Daher ist der Umstieg von Zigaretten zu Rapé ein erster Schritt, um letztendlich einfacher vom Nikotin loszukommen.

Schlussausführung

In den Niederlanden wird Rapé als zeremonielle Droge und Erholungsdroge verwendet. Er wird so gut wie fast nicht für medizinische Zwecke eingesetzt. Bitte sei dir dessen bewusst, dass der Konsum von Rapé zu Abhängigkeit führen kann. Es besteht die Möglichkeit, dass Du langsam davon abhängig wirst und es letztendlich täglich verwendest. Es sind verschiedene Fälle bekannt, wobei Rapé zu Abhängigkeit geführt hat.

Wir sollten darüber nachdenken, ob dies wirklich ein Problem für uns ist. Es gibt viele indigene Völker, die Rapé täglich verwenden. Es wird dort unter anderem nach dem Frühstück konsumiert, um Arbeitsprozesse zu verbessern, oder nach dem Abendessen, zum sozialen Austausch. Für sie hat Rapé den selben Stellenwert wie Kaffee für uns. Kaffee hat auch ein unglaublich hohes Suchtpotential, doch auf Grund der niedrigen gesundheitlichen Risiken und seiner konzentrationsanregenden Eigenschaften ist er weitgehend akzeptiert. Vielleicht sollte das Selbe auch für Rapé gelten.

  1. Wolk et al. 2005, Cryer 1976
  2. Janiger et al. 1973
  3. Herraiz et al. 2005
  4. Farzin 2006


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