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Kokablätter - Enzyklopädie

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Kokablätter

4 Kommentare

Was sind Kokablätter?


Geschichte

In präklumbischen Zeiten waren Kokablätter den königlichen Inkas vorbehalten. Die Ureinwohner verwendeten Koka aus mystischen, religiösen, sozialen, medizinischen und Ernährungsgründen. Die Coqueros verwendeten seine stimulierenden Eigenschaften, um Müdigkeit und Hunger zu bekämpfen und ein besseres Wohlbefinden zu erreichen.

Koka wurde zum ersten Mal von den Spaniern verboten. Im Jahr 1551 machte der Bischof von Cuzco die Verwendung von Coca als Todesschmerz linderndes Mittel ungesetzlich, da es "ein böser Stoff des Teufels sei". Der berühmte, orthodoxe, katholische Künstler des 16. Jahrhunderts, Don Diego De Robles verkündete, dass "Koka eine Pflanze ist, die der Teufel erfunden hat für die totale Zerstörung der Ureinwohner". Jedoch fanden die Invasoren heraus, dass die Ureinwohner ohne dem "Geschenk der Götter" die Felder oder Goldminen fast nicht bearbeiten konnten. So kam es dazu, dass sogar die Katholische Kirche Koka anbaute. Die Kokablätter wurden drei bis vier Mal pro Tag während kurzen Pausen an die Arbeiter verteilt.

Die Rückkehr der spanischen Conquistadores brachte Koka auch nach Europa. Sogar Shakespeare könnte es geraucht - und inhaliert - haben. Die Kokapflanze ist leicht verderblich, trotzdem wurde sie als "Lebenselixier" angepriesen. 1814 wurden Forscher im Gentleman's Magazine dazu aufgefordert mit der Kokapflanze zu experimentieren, damit es als "Nahrungsmittelersatz verwendet werden kann, und die Menschen so hin und wieder einen Monat ohne Essen auskommen könnten..."

Der Wirkstoff der Kokapflanze wurde zum ersten Mal im Westen durch den deutschen Chemiker Friedrich Gaedcke 1855 isoliert; er nannte es "Erythroxylin".

Coca-Cola wurde 1886 als "wertvolles Gehirn-Stärkungsmittel und Heilmittel für Nervösität" auf den Markt gebracht. Coca-Cola wurde als Abstinenzgetränk angepriesen, dass "die Vorteile von Koka ohne die Nachteile von Alkohol bietet". Das neue Getränk war belebend und populär. Bis 1903 enthielt eine normale Portion ungefähr 60 mg Kokain. Auch heute enthält es noch ein Kokablatt-Extrakt. Die Coca-Cola Company importiert immer noch jährlich acht Tonnen Kokablätter aus Südamerika. Heutzutage werden die Blätter nur als Geschmacksmittel verwendet, da die Droge selbst entfernt wurde.

Sorten

Da das Hydrochlorid-Salz sich bei der benötigten Verdampfungstemperatur zersetzt, wird es stattdessen zu seiner reinen Grundform umgewandelt. Anfangs wurde ,"Free-Base" Kokain üblicherweise mithilfe von leichtflüchtigen Lösemittel, z.B. Äther, produziert. Diese Lösungsmittel sind leicht entzündlich. Deshalb wurde eine bessere Methode, um rauchbares "Free-Base" zu produzieren, populär. Dessen Produkt nennt man Crack.

Um Crack-Kokain zu erhalten, wird normales Kokain Hydrochlorid konzentriert, indem man die Droge in einer Lösung von Backsoda erhitzt, bis das Wasser verdampft. Diese Art von Kokainbase macht ein krachendes Geräusch, wenn es erhitzt wird, daher kommt der Name "Crack". Kokainbase verdampft bei einer niedrigen Temperatur, so kann es einfach mittels einer Pfeife inhaliert werden.


Kommentare

  • smoky 11-07-2009 11:09:20

    wo kann man eig cokablätter kaufen oder samen

  • Mate de Coca 25-10-2013 21:26:57

    where is coca leaves?
    i want to buy.

  • VAPE420 26-11-2015 13:45:08

    EXACTLY, I REMEMBER WE HAD COCA SEEDS! PLEASE BRING THEM BACK!

  • Fred 06-03-2016 02:00:02

    Alkaloid extraction, cocaine!


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