EnzyklopädieMethamphetamin

Azarius

  • $

$ 0, -

0,00 $

Methamphetamin - Enzyklopädie

Menü anzeigen Menü verbergen

Methamphetamin

1 Kommentare

Methamphetamin hat viele Namen, wie z.B. Crystall Meth, Perventin, Reis, Glas, Perf oder einfach Meth. In seiner reinsten Form ist Meth ein weisses Pulver mit einem azetonartigen Duft. Es ist eines der stärksten Aufputschmittel, das je entwickelt wurden. Methamphetamin ist in der niederländischen Partyszene nicht leicht zu bekommen, denn in West-Europa wird hauptsächlich Amphetamin verwendet. In Amerika ist es umgekehrt und Methamphetamin ist dort beliebter als Amphetamin.

Es wird häufig angenommen, dass Amphetamin und Methamphetamin unterschiedliche Namen für dieselbe Substanz sind, aber das entspricht absolut nicht der Wahrheit. Die Wirkung ist ähnlich, aber Methamphetamin ist um ein Vielfaches stärker, die Wirkung hält länger an und ist etwas anders. Dieser Artikel wird den Unterschied zwischen Methamphetamin und Amphetamin ausführlich behandeln. Die Risiken dieser Substanz werden natürlich ebenfalls diskutiert.

Die Geschichte von Methamphetamin

Amphetamin wurde 1887 erstmals in Deutschland hergestellt. Methamphetamin kam erst 1919 auf den Markt. Einige Jahre später, während des Zweiten Weltkriegs, galt es als guter Ersatz für Alkohol. Der Konsum von Alkohol führte oft zu Kämpfen zwischen Soldaten. Methamphetamin führte jedoch nicht zu Eskalationen. Ausserdem wurde es an der Front eingesetzt. Auf diese Weise konnten die Soldaten länger kämpfen und fühlten sich weniger hungrig.

Die Wehrmacht nannte es auch "Tankschokolade" und in der Luftwaffe wurde es "Fliegersalz" genannt. In Japan wurde Kamikazepiloten vor ihrer letzten Mission Methamphetamin verabreicht. Die Allierten hingegen zogen es vor, ihren Piloten Dex-Amphetamin anstelle von Methamphetamin zu geben. Sie mochten Meth nicht, da es die Piloten unruhig machte. Dieser Nebeneffekt ist bei Dex-Amphetamin weniger ausgeprägt.

Adolf Hitler nahm grosse Mengen Meth ein. Er erhielt täglich Injektionen. Auch Königin (damals Prinzessin) Juliana soll das starke Aufputschmittel während des Zweiten Weltkriegs regelmässig benutzt haben. Dadurch soll auch das eigenwillige Verhalten der Prinzessin zu jener Zeit erklärt werden. Heutzutage können wir uns nicht vorstellen, dass unsere Führungskräfte starke Aufputschmittel in übertriebenem Masse einnehmen. Vor sechzig Jahren jedoch war Methamphetamin noch nicht verboten.

Ausbruch der Methamphetamin-Abhängigkeit

In den 1950er Jahren wurde Methamphetamin auch in Amerika in grossem Umfang als Diätpille und Antidepressivum verschrieben. Nach dem Krieg war es in Japan eine Volksmedizin, wo es als Philopon verkauft wurde. Da es leicht zu bekommen war, begannen immer mehr Studenten, LKW-Fahrer, Sportler und andere, die Substanz zu verwenden. Als Meth in den 1960er Jahren als injizierbare Substanz auf den Markt kam, führte das zu einer enormen Welle an Meth-Süchtigen. Aufgrund der vielen daraus resultierenden Probleme beschloss die amerikanische Regierung 1971, alle Formen der Einnahme zu verbieten. Als sie sahen, dass ein grosser Teil der Bevölkerung süchtig war, ergriffen amerikanische Motorrad-Banden ihre Chance und übernahmen Produktion und Vertrieb, so dass die Zahl der Süchtigen im Laufe der Jahre kaum zurückging.

Aufgrund der konstanten Nachfrage wurden in den 90er Jahren in Kalifornien grosse Meth-Labore eingerichtet. Mexikanische Drogenkartells betrieben diese grossen Produktionsstätten. Einige Labors produzierten bis zu 25 Kilo pro Woche. Es wurde auch in kleinerem Umfang in Küchen und Schuppen produzieren. Aus diesem Grund wird die Herstellung von Methamphetamin auch als Kochen bezeichnet.

Methamphetamin als ernsthaftes Problem in Amerika

Heutzutage ist der Meth-Konsum in Amerika immer noch ein Problem. Im Jahr 2012 wurde Methamphetamin von 1,2 Millionen Amerikanern konsumiert. Da es sich um eine stark süchtig machende Droge handelt, verlieren die Menschen schnell die Kontrolle über die Substanz. Es ist auch ein sehr starkes Aufputschmittel, das die Konsumenten oft tagelang wach hält. Dieser Schlafmangel kann zu einem Delirium führen, das den Konsumenten die Kontrolle verlieren lässt und wodurch er oft sich selbst oder Menschen in seiner Nähe schadet. Das erklärt, warum die Bekämpfung der illegalen Produktion von Methamphetamin für die amerikanische Regierung zu einer Priorität geworden ist.

Biochemie von Methamphetamin

Im Gehirn bindet sich Methamphetamin an den Spurenamin-assoziierten Rezeptor (TAA-Rezeptor) [2][3]. Dadurch steigt der Spiegel von drei Neurotransmittern im Gehirn, dank der folgenden vier Prozesse:

  1. Mehr Dopamin und Noradrenalin wird zugeführt.
  2. Die Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wird gehemmt.
  3. Dopamin und Noradrenalin werden nicht abgebaut.
  4. Ein leichter Anstieg der Zuführung von Serotonin findet statt.

Der Anstieg von Serotonin und Dopamin führt zu einem euphorischen Gefühl. Noradrenalin wiederum sorgt dafür, dass der Konsument einen enormen Energieschub erlebt.

Biologische Verfügbarkeit

Unter „Biologische Verfügbarkeit“ versteht man den prozentuellen Anteil der Substanz, die nach der Aufnahme durch den Körper verwendet werden kann. Im Allgemeinen ist die biologische Verfügbarkeit nach der oralen Einnahme am geringsten. Nach der Einnahme wird ein Teil nicht aufgenommen oder vom Magen abgebaut. Auch die nasale Einnahme ist nicht effizient, da man eine bestimmte Menge zurückniest. Für Methamphetamin gilt daher folgende biologische Verfügbarkeit für die verschiedenen Einnahmemethoden:

  • Oral: 62.7%
  • Nasal: 79%
  • Inhalation: 90,3%
  • Rektal: 99%
  • Intravenöse Injektion: 100%

Unterschied zwischen Amphetamin und Methamphetamin

Beim Vergleich der Strukturformeln von Amphetamin und Methamphetamin kann man beobachten, dass die Kette am Benzolring im Falle von Methamphetamin länger ist. Beide Substanzen binden sich an den TAA-Rezeptor. Die Affinität von Methamphetamin im Verhältnis zu Amphetamin ist jedoch zehnmal stärker. Die Verwendung der gleichen Menge an Methamphetamin wie Amphetamin führt dazu, dass im Falle von Methamphetamin zehnmal so viele Rezeptoren besetzt werden, was es zehnmal stärker macht. Deshalb ist die Tatsache, dass die immense Kraft der Substanz eine Überdosierung erleichtert, eine logische Folge.

Eine grössere Affinität bedeutet auch, dass die Wirkung um ein Vielfaches länger anhält. Schliesslich bindet sich die Substanz stärker, löst sich weniger schnell und belegt so den Rezeptor länger. Daraus ergibt sich eine Wirkungszeit von etwa zehn bis zwanzig Stunden. Man kann sich wahrscheinlich vorstellen, dass eine Substanz, die viel Noradrenalin, Dopamin und Serotonin über einen längeren Zeitraum freisetzt, den Konsumenten völlig erschöpfen kann.

Neurotoxizität von Methamphetamin

Untersuchungen an Versuchstieren und Menschen haben gezeigt, dass Methamphetamin im Gegensatz zu Amphetamin neurotoxisch ist. Es schädigt die Dopamin-Neuronen [4][5]. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen mehrmaligem Meth-Konsum und einem erhöhten Risiko, an Parkinson zu erkranken [6][7]. Durch die Einnahme von Methamphetamin werden Dopamin-Neuronen geschädigt und finden dauerhafte Veränderungen im Gehirn statt. Auch bei sporadischer Einnahme werden Veränderungen in der Struktur des Gehirns beobachtet. Nach normalen Entzugserscheinungen der Meth-Abhängigkeit folgt ein Zeitraum von monatelangen postakuten Entzugserscheinungen [8]. Während dieses Zeitraums, in dem man sich sehr instabil fühlt, wird das Gehirn teilweise wiederhergestellt. Teilweise, weil das Gehirn nach einer Meth-Sucht nie ganz heilen wird.

Methamphetamin Abhängigkeit

Die Besetzung des TAA-Rezeptors im Gehirn durch Methamphetamin führt zu einem Anstieg des Dopaminspiegels. Wenn jemand ein langjähriger Konsument ist, reagiert der Körper mit dem Abbau einer Reihe von TAA-Rezeptoren. Der Körper tut dies, um sein natürliches Gleichgewicht zu finden und den Dopaminspiegel zu senken. In der Folge besitzt man weniger TAA-Rezeptoren und es bedarf immer mehr, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dieser Prozess wird als Gewöhnung bezeichnet.

Wenn ein Meth-Süchtiger mit der Einnahme stoppt, ist die Anzahl der TAA-Rezeptoren im Gehirn im Vergleich zu einem gesunden Menschen geringer, wodurch bestimmte biochemische Reaktionen auf einem niedrigeren Niveau ablaufen. Dies führt zu schweren körperlichen Symptomen. Diese Beschwerden werden als Entzugserscheinungen bezeichnet. Glücklicherweise beginnt der Körper nach der Enthaltung schnell neue TAA-Rezeptoren zu produzieren und nach einigen Tagen verschwinden diese akuten Entzugserscheinungen.

Allerdings ist eine Meth-Sucht um ein Vielfaches ernsthafter als die Abhängigkeit von Heroin, Koks oder Speed. Wenn ein Meth-Süchtiger nicht rechtzeitig seine Dosis erhält, kann er komplett durchdrehen. Ein begierender Meth-Süchtiger wird extrem aggressives und furchtloses Verhalten zeigen. Jede Form von Empathie, Vernunft oder Urteilsvermögen scheint in solchen Momenten zu fehlen. In Amerika, wo einige Bezirke mit Meth-Süchtigen überfüllt sind, stellt dies ein grosses Problem dar. Dort kommt es häufig vor, dass ein Meth-Süchtiger ausrastet. Glücklicherweise ist dies in Europa ein seltenes Phänomen.

Medizinische Verwendung von Methamphetamin

Wenn man die Nebenwirkungen von Methamphetamin untersucht, scheint es unwahrscheinlich, dass diese Substanz eine medizinische Anwendung finden könnte, obwohl diese existiert. Methamphetamin hat, genau wie Amphetamin, ein Chiralezentrum. Das bedeutet, dass es so genannte links- und rechtsdrehende Moleküle gibt. Beide Moleküle sind das Spiegelbild des anderen. Diese enthalten daher genau die gleichen Atome (die Summenformel ist gleich), haben den gleichen Siede- und Schmelzpunkt, Löslichkeit, Viskosität und andere Materialeigenschaften. Tatsächlich sind es praktisch die gleichen Substanzen, nur die biochemische Wirkung ist unterschiedlich.

Dies wäre vergleichbar mit einem linken und rechten Handschuh. Diese sind fast identisch, ausgenommen der Tatsache, dass einer auf die linke und der andere auf die rechte Hand passt. Auf die gleiche Weise gibt es auch ein linkes und ein rechtes Methamphetamin-Molekül. Wenn Methamphetamin in einem Drogenlabor produziert wird, fällt es genauso linksdrehend aus wie rechtsdrehend. Eine Mischung aus links- und rechtsdrehenden Molekülen wird als racemische Verbindung bezeichnet. Ein Pharmaunternehmen hingegen verfügt über eine derartig anspruchsvolle Ausstattung, dass nur eines der beiden produziert wird.

Das rechtsdrehende Methamphetamin-Molekül passt gut auf den TAA-Rezeptor. Dieser sorgt dafür, dass die charakteristische biochemische Reaktion im Gehirn stattfindet, was zu einem Energieschub und einem euphorischen Gefühl führt. Die linksdrehende Variante passt nicht so gut zum TAA-Rezeptor, was zu einer weniger effektiven biochemischen Reaktion führt. Dadurch entsteht kein angenehmes Gefühl. Diese Variante ist daher viel weniger süchtig machend und kaum stimulierend. [8][9][10]

Methamphetamin hat ausserdem die Eigenschaft, die Nasenhöhlen zu öffnen. Dies gilt für beide Varianten. Aus diesem Grund wird die linksdrehende Alternative von Methamphetamin, Levomethamphetamin genannt, Menschen mit allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen verschrieben. Die Nasenhöhlen öffnen sich bei der Einnahme von Levomethamphetamin, jedoch ohne die stark stimulierende Wirkung. Ein Nachteil ist, dass auch Levomethamphetamin neurotoxisch ist. Es ist daher nicht klug, diese Substanz über einen längeren Zeitraum zu verwenden.

Darüber hinaus dient Levomethamphetamin als Vorläuferprodukt für das Anti-Parkinson-Medikament Selegilin [11]. Seltsamerweise hat Selegilin nervenschützende Eigenschaften. Leider wird ein kleiner Teil von Selegilin vom Gehirn in Methamphetamin umgewandelt, wodurch die Neurotoxizität erhalten bleibt und die nervenschützende Eigenschaft teilweise aufgehoben wird. Aus diesem Grund wurde das Medikament durch eine andere Substanz ersetzt, die nicht neurotoxisch ist.

In der Vergangenheit wurde Dex-Methamphetamin (rechtsdrehendes Methamphetamin) auch von Menschen verwendet, die an ADHS leiden [12][13]. Die Vorteile konnten die Nebenwirkungen nicht ausgleichen. Aus diesem Grund wird es Menschen mit einem Aufmerksamkeitsdefizit nicht mehr verschrieben. Dex-Amphetamin wird weiterhin Personen verschrieben, die nicht gut auf Ritalin reagieren. Dex-Amphetamin ist ein rechtsdrehendes Amphetamin und wurde, wie oben erklärt, auch von alliierten Streitkräften verwendet, um die Soldaten wach zu halten. In seltenen Fällen wird Dex-Methamphetamin zulassungsüberschreitend Menschen verschrieben, die an Narkolepsie leiden. Dies ist eine neurologische Erkrankung, die zu exzessivem Schlaf führt.

Einnahme von Methamphetamin

Man kann Methamphetamin rauchen, schnupfen, schlucken und spritzen. Beim Rauchen oder Injizieren sind die Chancen auf Sucht oder Überdosierung grösser als beim Schlucken oder Schnupfen. Da wir von Azarius die Verwendung von Methamphetamin absolut ablehnen, werden wir die vielen Einnahmemethoden dieser Substanz nicht im Detail diskutieren.

Dosierung

Eine Dosis liegt zwischen 5 und 60 mg. Da Methamphetamin im Vergleich zu Amphetamin ziemlich teuer ist – es kostet etwa sechzig Euro pro Gramm – wird es oft gestreckt. Infolgedessen kennt der Konsument nicht immer die Stärke des Pulvers und ist die richtige Dosis schwer zu bestimmen. Dies ist ein weiterer Grund, diese Substanz nicht einzunehmen.

Wirkung

Wenn man Meth spritzt, schnupft oder raucht, erfährt man die Wirkung fast unmittelbar. Wenn Methamphetamin oral eingenommen wird, dauert es etwa eine halbe Stunde, bis sich die erste Wirkung zeigt. Im Vergleich zu Amphetaminen wird die Entwicklung häufig als weniger dominant beschrieben. Wenn es geraucht oder geschnupft wird, ist am Anfang ein starker Schub zu spüren. Ausserdem steigt das Selbstwertgefühl, man ist selbstbewusst und wagt es, sich zu öffnen.

Es führt auch zu einer euphorischen Stimmung und der Konsument fühlt sich energetisch. Das Problem ist, dass man sich im Vergleich zu Amphetaminen des Energieverbrauchs viel weniger bewusst ist, was oft zur Überschreitung von Grenzwerten führt. Einige Konsumenten behaupten, dass Methamphetamin eine viel stärkere aphrodisierende Wirkung hat als Amphetamin. Die Verwendung eines starken Aufputschmittels führt oft zu einer vorübergehenden Erektionsstörung, wodurch Männer Schwierigkeiten haben, das erregte Gefühl, das das Medikament verursacht, zu entladen.

Neben den oben genannten psychologischen Effekten treten folgende körperliche Reaktionen auf: Appetit wird unterdrückt, die Herzfrequenz und der Blutdruck steigen, der Benutzer bekommt einen trockenen Mund und eine vorübergehende Zunahme der Muskelkraft mit verbesserter Ausdauer und einer erhöhten Körpertemperatur wird beobachtet.

Risiken

Aufgrund der folgenden Risiken wird von der Einnahme von Methamphetamin dringend abgeraten:

  • Methamphetamin macht sehr abhängig.
  • Sobald man abhängig ist, dauert es Monate bis die Entzugserscheinungen vollständig verschwinden. Dies liegt daran, dass die Droge neurotoxisch ist und das Gehirn viel Zeit braucht, um sich wiederherzustellen (wenn möglich).
  • Da es sich um eine sehr starke Substanz handelt, ist eine Überdosierung immer möglich, welche auch tödlich sein kann.
  • Nach der Einnahme der Substanz neigt man dazu, wach zu bleiben, bis der Körper völlig erschöpft ist.
  • Süchtige, die nicht rechtzeitig ihre Dosis erhalten, können ein extrem aggressives Verhalten zeigen.
  • Indem man über einen längeren Zeitraum wach bleibt, kann es zu einem Delirium kommen.
  • Einmal süchtig geworden, kann das Gehirn so beschädigt werden, dass es zu Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson führt. Man kann auch permanente Psychosen oder schwere Amnesien entwickeln.
  • Ein Süchtiger wird schnell abnehmen. Die Zähne werden beispielsweise sehr darunter leiden. Der hohe Energieverbrauch und die Appetitlosigkeit können zu starkem Untergewicht führen. Darüber hinaus besteht ein grosses Risiko für schwere Entzündungen.

Fazit

Die Moral der Geschichte ist: Es gibt bessere, sicherere und einfach lustigere Substanzen als Methamphetamin. Dieser Artikel soll auch deutlich machen, dass Methamphetamin und Amphetamin sich vollkommen unterscheiden. Meth ist zweifellos gefährlicher als Speed. Insbesondere die neurotoxischen Effekte sind nicht zu unterschätzen.

Quellen

  1. “Results from the 2012 National Survey on Drug Use and Health: Summary of National Findings" (PDF). US Department of Health & Human Services, Substance Abuse and Mental Health Services Administration. Abgerufen am 17. April 2014
  2. G.M. Miller (Januar 2011). "The emerging role of trace amine-associated receptor 1 in the functional regulation of monoamine transporters and dopaminergic activity". J. Neurochem. 116 (2): 164–176. doi:10.1111/j.1471-4159.2010.07109.x. PMC 3005101. PMID 21073468.
  3. "Targets". Methamphetamine. DrugBank. University of Alberta. 8. Februar 2013. Abgerufen am 31. Dezember 2013.
  4. R.C. Malenka, E.J. Nestler, S.E. Hyman (2009). "15". In Sydor A, Brown RY.Molecular Neuropharmacology: A Foundation for Clinical Neuroscience (Zweite Ausgabe). New York: McGraw-Hill Medical. S. 370. ISBN 978-0-07-148127-4. Unlike cocaine and amphetamine, methamphetamine is directly toxic to midbrain dopamine neurons.
  5. S. Yu, L. Zhu, Q. Shen, X. Bai, X. Di (2015). "Recent advances in methamphetamine neurotoxicity mechanisms and its molecular pathophysiology". Behav Neurol. 2015: 103969. doi:10.1155/2015/103969.PMC 4377385. PMID 25861156.
  6. I.N. Krasnova, J.L. Cadet (Mai 2009). "Methamphetamine toxicity and messengers of death". Brain Res. Rev. 60 (2): 379–407. C.C. Cruickshank, K.R. Dyer (Juli 2009). "A review of the clinical pharmacology of methamphetamine". Addiction. 104 (7): 1085–1099.doi:10.1111/j.1360-0443.2009.02564.x. PMID 19426289.
  7. B. Thrash, K. Thiruchelvan, M. Ahuja, V. Suppiramaniam, M. Dhanasekaran (2009). "Methamphetamine-induced neurotoxicity: the road to Parkinson's disease" (PDF). Pharmacol Rep. 61 (6): 966–977. doi:10.1016/s1734-1140(09)70158-6. PMID 20081231.
  8. W.P. Melega; A.K. Cho; D. Schmitz; R. Kuczenski; D.S. Segal (Februar 1999). "l-methamphetamine pharmacokinetics and pharmacodynamics for assessment of in vivo diphenyl-derived l-methamphetamine". The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics. 288 (2): 752–8.PMID 9918585.
  9. J. Mendelson, N. Uemura, D. Harris, R.P. Nath, E. Fernandez, P. Jacob, E.T. Everhart, R.T. Jones (Oktober 2006). "Human pharmacology of the methamphetamine stereoisomers". Clinical pharmacology and therapeutics. 80(4): 403–20. doi:10.1016/j.clpt.2006.06.013. PMID 17015058.
  10. W.P. Melega; A.K. Cho; R. Kuczenski; D.S. Segal (Februar 1995). "Hippocampus norepinephrine, caudate dopamine and serotonin, and behavioral responses to the stereoisomers of amphetamine and methamphetamine". The Journal of Neuroscience: the official journal of the Society for Neuroscience. 15 (2): 1308–17. PMID 7869099.
  11. Method for the production of selegiline hydrochloride.
  12. Desoxyn Prescribing Information"(PDF). United States Food and Drug Administration. Dezember 2013. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  13. Carl Hart; Caroline Marvin; Rae Silver; Edward Smith (16. November 2011). "Is Cognitive Functioning Impaired in Methamphetamine Users? A Critical Review". Neuropsychopharmacology. 37: 586–608.doi:10.1038/npp.2011.276. PMC 3260986. PMID 22089317. Abgerufen am 6. März 2015.
  14. M.M. Mitler, R. Hajdukovic, M.K. Erman (1993). "Treatment of narcolepsy with methamphetamine". Sleep. 16 (4): 306–317. PMC 2267865.PMID 8341891.


Kommentare

  • NICKYJr. 24-08-2013 17:13:38

    Ive been prescibes 50mg of DEXADRINE oF (DEXTROAMPHETAMINE .For 20YRS. I'm. 40,.My Dr. directs me to take it daily. and to consume the total dose all at once or divided up. I dont like it daily,& only take maybe once per week. When I decide to take it I will take about 100-175mg at once,. I've never felt the comedown others talk about. Nor do i crave the drug. I don't drink,smoke pot or ciggerets. I love the hight i get from speed. once Ive taken it I feel satisified. when it were's off. And the same thing goes for the street drug form of Methamphetamine,(ice) In witch I Inject (MAIN;LINE) I will only treet my self to street SPEED every few months when it crosses my path. Never feel need to go looking for either of the drugs, I'm given the drug for A.D.H.D. & TOURRETTES SYNDROM. Dexadrine is suppose to increace symptoms such as motor tics. With me it such them off 100%. About 10% of patiensts it helps. Guess I'm lucky, One other point I can fall a sleep on speed 2 hours into the ingestion of the drug. witch last up to 12hours or more.


Bist Du über 18 Jahre?

Um unseren Webshop zu besuchen musst Du bestätigen, dass Du zumindest 18 Jahre alt bist.