EnzyklopädieWie züchtet man einen Kaktus

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Wie züchtet man einen Kaktus - Enzyklopädie

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Wie züchtet man einen Kaktus

18 Kommentare

Einleitung

Kakteen wachsen in vielen Teilen der Welt. Vor allem Südamerika und Afrika stehen für die vielen verschiedenen Arten von Kakteen, die unseren Planeten bevölkern. Kaktuspflanzen wachsen gerne an Orten, an denen wenig bis gar keine anderen Pflanzen wachsen, denn die meisten Kakteen kommen in dürren Gegenden vor, die Menschen oft mit Wüsten assoziieren. Jedoch wächst nur ein kleiner Teil der Kakteen in extrem trockenen Gegenden.

Kakteen waren immer schon sehr beliebte Pflanzen, teilweise aufgrund ihrer enormen Mannigfaltigkeit und wegen der geringen Pflege, die sie zum wachsen und leben brauchen. Das bedeutet, dass der Kaktus die ideale Pflanze für jede Art von Gärtner ist.

Da die meisten Kakteen sehr wenig Pflege brauchen, um sich wohl zu fühlen, können sie sowohl draussen als auch drinnen einfach gehalten werden. Aufgrund der grossen Unterschiedlichkeit von Kakteen kann es sehr schwer sein die idealen Gegebenheiten für das Wachstum der einzelnen Sorten festzustellen. Jede hat ihre eigenen Vorzüge. Trotzdem gibt es viele Umgebungen, welche die meisten Kakteen ganz oder teilweise ansprechen.

Töpfe

Die Grösse des Topfes ist sehr wichtig für den Kaktus. Wenn der Topf zu klein ist, können die Wurzeln ersticken. Der Kaktus wächst dann fast oder gar nicht und kann letztendlich auch absterben. Wenn der Topf zu gross ist und zu viel Erde enthält, können die Wurzeln zu schimmeln beginnen.

Ganz allgemein kann man sagen, dass die zwiebelartigen Kakteen (d.h. die der Lophophora Familie) sich am wohlsten fühlen in Töpfen, die etwas grösser sind als ihre Wurzeln. Die knolligen Kakteen (d.h. die der Trichocereus Familie) brauchen normalerweise einen grösseren Topf als die zwiebelartigen Kakteen.

Töpfe sind normalerweise aus Ton/Keramik oder Plastik. Der Hobby-Gärtner entscheidet sich meistens für Tontöpfe. Diese Töpfe erlauben es dem Kaktus besser zu atmen und die Erde trocknet schneller aus. Tontöpfe sind teurer als jene aus Plastik.

Versichere dich, dass der Topf mehrere Löcher am Boden aufweist. Kakteen saugen lieber Wasser von unten auf als von oben.

Kaktuserde

Die (richtige) Erdmischung kann den Unterschied für die Gesundheit des Kaktus darstellen. Trotzdem hängt die Wahl der Erdmischung in erster Linie von den Klimabedingungen ab.

Normale Pflanzenerde ist grundsätzlich für die meisten Kakteen ungeeignet. Diese Erde kann Wasser lange aufbewahren, dadurch wird der Kaktus erschreckt. Gartenfachmärkte verkaufen spezielle Kaktuserde. Diese Erde ist für die meisten Kakteen geeignet, trotzdem bevorzugen die meisten Hobbyzüchter selbst zubereitete Mischungen, die sie mit jahrelanger Erfahrung entwickelt haben.

Zutaten die oft in Mischungen von Kaktuserde vorkommen:

  • Torf
  • Kokosfaser
  • Blumenerde
  • feiner Kies
  • Perlit
  • Bimsstein
  • Kalkstein

Die meisten Mischungen bestehen aus 20-25% organischem Material und der Rest ist anorganisches Material. Es ist sehr wichtig, dass die Mischung leicht und luftig ist. Wenn dies nicht der Fall ist, behält die Mischung zu viel Wasser und die Wurzeln können zu schimmeln beginnen. Kakteen brauchen ausserdem ausreichend Nährstoffe und Spurenelemente. Irgendwann werden diese Nährstoffe abgebaut sein, deshalb wird empfohlen einmal jährlich etwas Dünger hinzuzufügen, um immer eine Reserve zu haben.

Licht

Die richtige Lichtmenge ist der schwierigste Teil der Kaktuspflege. Vor allem wenn Du in einem kalten und dunklen Land lebst, solltest Du sichergehen, dass dein Kaktus reichlich Licht erhält. Kakteen sind es natürlicherweise gewöhnt viel Licht ausgesetzt zu sein. Die meisten Kakteen können auch mit weniger Licht überleben, dies verlangsamt jedoch das Wachstum und verhindert die Blüte. Im Sommer erhält der Kaktus üblicherweise mehr Sonnenlicht als im Winter. Die meisten Kakteen brauchen eigentlich nur ein paar Stunden volles Sonnenlicht pro Tag. Stelle einen (ausgereiften) Kaktus immer in die Nähe eines Fensters auf. Man kann den Kaktus auch künstlichem Licht aussetzten. Eine fluoreszierende Lampe ist eine Möglichkeit, da sie sehr viel Licht abgibt, leider gibt sie jedoch wenig Wärme ab und muss deshalb mit einem maximalen Abstand von 10-30 cm über dem Kaktus platziert werden. Eine andere Alternative ist die Halogenlampe, sie gibt viel mehr Wärme ab. HPS (Natriumdampf) Lampen sind grossartig, jedoch verbrauchen diese sehr viel Energie.

Bedenke, dass auch zu viel Licht zu Problemen führen kann. Sollte der Kaktus zu viel Licht erhalten, verliert die Seite, die dem Sonnenlicht ausgesetzt ist seine Farbe und erhält Brandflecken. Dies kann zu permanenten Narben führen.

Temperatur

Es ist bekannt, dass Kakteen Wärme geniessen. Deshalb wachsen sie hauptsächlich in den wärmsten Regionen der Erde. Aber auch an den wärmsten Orten kann es zu kalten Nächten kommen. Deshalb halten Kakteen auch kältere Temperaturen aus. Manche Kakteen können sogar für kurze Zeit Frost überstehen, vorausgesetzt sie erhalten ausreichend Wärme und Licht untertags.

Drinnen können Kakteen ganz normal bei Zimmertemperatur gehalten werden. In Regionen, wo sie auch draussen überleben können, sollten sie im Winter besser trotzdem hineingestellt werden.

Bewässerung

Die häufigste Todesursache des Kaktus ist Überwässerung.

Deshalb lautet unser Rat:

Niemals deinen Kaktus überwässern!

Die meisten Kakteen sterben, weil man ihnen zu viel Wasser gibt. Es ist nicht einfach zu wissen, ob ein Kaktus gegossen werden muss. Am besten lässt man die Erde komplett austrocknen bevor man dem Kaktus Wasser gibt. Ein Feuchtigkeitsmessgerät kann in diesem Fall sehr nützlich sein. Im Zweifelsfall ist es besser den Kaktus noch nicht zu giessen.

Im Sommer braucht ein Kaktus mehr Wasser als im Winter.

Allgemeine Richtlinien:

Sommer: Giesse deinen Kaktus ein Mal pro Woche

Winter: Giesse deinen Kaktus zwei oder drei Mal während der gesamten Winterzeit

Trotzdem hängen diese Vorgaben natürlich sehr vom Kaktus selbst und seinem Lebensraum ab!

Kakteen bevorzugen Bewässerung von unten, tiefer als ihre Wurzeln liegen. Deshalb sollte der Topf mehrere Löcher besitzen und auf einer Untertasse stehen. Wenn Du die Untertasse mit Wasser füllst, wird die Erde es aufsaugen, dadurch können die Wurzeln Flüssigkeit aufnehmen. Giesse alles was nicht innerhalb von zwei Sekunden aufgesogen wurde, weg. Grössere Kaktuspflanzen können auch länger als zwei Minuten brauchen, um das Wasser aufzusaugen.

Umtopfen

Kakteen, speziell deren Wurzeln, werden nicht gerne umgetopft. Trotzdem wachsen manche Kakteen sehr schnell und wenn sie sich in einem zu kleinen Topf befinden, kann dies zum Anwachsen der Wurzeln an den Topf führen. Der Kaktus hört dann auf zu wachsen und wird letztendlich absterben. Deshalb müssen auch Kakteen gelegentlich in einen grösseren Topf umgepflanzt werden, damit diese weiter wachsen.

Beim Umtopfen eines Kaktus muss man sehr sorgsam arbeiten, es kann nicht nur der Kaktus beschädigt werden, auch die spitzen Stacheln können einige Schmerzen zufügen. Deshalb sollte man immer dicke Handschuhe tragen oder ein gefaltetes Geschirrtuch um seine Hände wickeln, wenn man einen Kaktus berührt. Sei vorsichtig!!

Die beste Zeit, um einen Kaktus umzupflanzen ist nach der Winterzeit.

Krankheiten

Die meisten Kakteen sind durch die gleichen Krankheiten und Plagen gefährdet wie normale Haus- oder Gartenpflanzen. Deshalb ist es wichtig seinen Kaktus regelmässig auf Ungeziefer zu kontrollieren. Versuche die richtige Umgebung für den Kaktus zu schaffen, in der er am besten wachst, Bakterien und Insekten jedoch keine Chance haben.

Fungizide und Pestizide können böse Biester und Krankheiten schnell eliminieren, gib jedoch Acht, dass Du diese Mittel nicht überdosierst. Oft sterben Kakteen auch wegen dieser Produkte. Folge den Anweisungen auf der Verpackung sorgfältig!

Verwende wenn möglich tier- und umweltfreundliche Produkte!

Die häufigsten Krankheiten sind:

Schimmel

  • Befall der Wurzeln und unteren Teile des Stamms mit Schimmel und Bakterien
  • erkennbar durch dunkle Färbung
  • Kaktus fühlt sich weich/breiig an
  • breitet sich auf den oberen Teil aus
  • Problem: Erdmischung nicht durchlässig genug und/oder zu viel Wasser

Lösung: Rette was sich retten lässt = mache aus den gesunden Pflanzenteilen Stecklinge

Frostschäden

  • erkennbar wenn Teile des Stammes sich braun/schwarz verfärben und rundlich werden nach dem Abtauen
  • kann durch ausreichend Wärme und Belüftung verhindert werden

Die häufigsten Plagen sind:

Schmierläuse

  • die häufigste Plage bei Kakteen
  • sind normalerweise weiss
  • kleine, ovale Insekten
  • produzieren eine weisse wachsartige Substanz
  • machen sich um die Wurzeln, Stämme, Blätter und/oder jungen Zweigen breit
  • ein langsames Insekt
  • Lösung: spezielle Insektizide für Schmierläuse
  • wenn Du bemerkst, dass ein Kaktus krank ist, trenne ihn sofort von den anderen

Aphide (Blattläuse)

  • kleine runde/gewölbte Insekten
  • normalerweise grün
  • kommen normalerweise in grossen Mengen vor
  • können schwarzen Schimmel verursachen
  • Lösung: Insektizide, Florfliegen, Marienkäfer

Schildläuse

  • verschiedene Arten (1 mm bis 1 cm gross)
  • verschiedene Farben (weiss bis braun)
  • relativ unüblich auf Kakteen, werden normalerweise durch neue Pflanzen übertragen
  • entferne die Insekten per Hand oder mit Hilfe einer Bürste, die meisten Pestizide wirken nicht, um ausgewachsene Schildläuse zu entfernen

Fransenflügler

  • geflügelte Insekten, kleiner als ein halber Millimeter
  • gelb-bräunlich in Form eines Reiskorns
  • bewegen sich schnell auf der Pflanze
  • nehmen der Pflanze Nährstoffe weg und verbreiten eine bronzene/silberne Farbe
  • tauchen einfach auf und verschwinden auch wieder von selbst
  • einfach zu bekämpfen mit den richtigen Mitteln

Vervielfältige deinen Kaktus

Aufzucht aus Samen

Am einfachsten macht man seine ersten Schritte in der Kaktuszucht indem man Samen verwendet. Die meisten Kaktussamen keimen gut aus und brauchen nicht allzu viel Pflege bzw. keine bestimmte Umgebung.

Der erste Schritt ist die Wahl der richtigen Erdmischung. Es gibt verschiedene Rezepte für eine gute Erdmischung.

Eine bewährte und häufig verwendete Mischung besteht aus:

  • 1/3 Pflanzenerde
  • 1/3 Torf
  • 1/3 Feinkies (1-3 mm)

Als oberste Schicht verwende Sand oder Feinkies (0,5 - 1 cm).

Eines der Risiken bei der Aufzucht aus Samen ist die grosse Menge an Bakterien, die sich in er Erdmischung befindet. Speziell in der frühen Wachstumsphase sind die Samen sehr gefährdet durch Krankheiten oder Plagen. Deshalb ist es wichtig, dass die Erdmischung und die oberste Schicht aus Sand oder Feinkies sterilisiert werden, bevor man die Samen aussät. Die Sterilisierung kann mithilfe eines Schnellkochtopfs oder einer Mikrowelle durchgeführt werden. Verwende vorzugsweise einen Schnellkochtopf, da dieser bessere Resultate liefert.

Schnellkochtopf: 60 Minuten auf 15 psi

Mikrowelle: 8 - 10 Minuten bei maximaler Wattanzahl

Wenn die Erdmischung abgekühlt ist und die Töpfe (mit Löchern im Boden) gefüllt sind, bedecke die Oberseite mit einer dünnen Schicht Sand oder Kies (sobald abgekühlt). Die Samen können jetzt ausgesät werden. Drücke die Samen nicht tiefer in die Erde. Diese sehr kleinen Samen werden nicht auskeimen wenn man sie zu tief in die Erde steckt. Verteile sie gut und vorsichtig. Besprühe die Samen und die Erde am Ende mit ausreichend Wasser. Die Samen versinken dadurch von selbst tiefer in der Erde. Es ist ratsam ein leichtes Fungizid hinzuzufügen, um bakterielle Kontaminierung zu verhindern. Stelle den Topf fünf Minuten lang in einen Eimer mit Wasser, damit die Erde auch durch die Löcher Wasser aufsaugen kann.

Jetzt ist es Zeit, die Samen auskeimen zu lassen. Der Topf sollte in eine Umgebung mit den folgenden Anforderungen gestellt werden:

  • Wärme. Stelle den Topf mit Samen an einen warmen Ort mit einer (konstanten) Temperatur zwischen 20 und 30 °C.
  • Licht. Die Samen brauchen etwas Licht, um auszukeimen. Trotzdem ist es wichtig, dass sie nicht direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sind. Samen und kleine Kakteen sind sehr empfindlich gegenüber (hellem) Sonnenlicht.
  • Feuchtigkeit. Auskeimende Samen lieben hohe Luftfeuchtigkeit. Der ideale Wert liegt zwischen 60% und 90%. Um diese Werte einfach zu erreichen, sollte man die Samen in einem Raum halten, der so klein wie möglich ist. Das heisst in der frühen Auskeimphase sollten die Samen in einem geschlossenen Topf oder Beutel gehalten werden.

Nach drei bis zehn Tagen sollten die Samen mit dem Auskeimen beginnen. Ab diesem Zeitpunkt wird die meiste Arbeit von selbst verrichtet. Trotzdem ist es wichtig sicher zu gehen, dass die Umgebung, in der gezüchtet wird, konstant die optimalen Bedingungen garantiert, um den Neugeborenen einen gute Start zu geben. Nach zwei bis drei Monaten kannst Du alle zwei Wochen ein paar Löcher in den Beutel stechen, damit die kleinen Kakteen sich langsam an die trockene (oder weniger feuchte Luft) gewöhnen können.

Nach sechs Monaten sind die Kakteen viel grösser und stärker und können aus ihrem geschlossenen Topf oder Beutel genommen werden.

Stecklinge

Stecklinge können einfach von einem Kaktus gewonnen werden indem man ein Stück abschneidet und es in die Erde steckt. Jedoch sollte man zwei bis drei Wochen warten bevor man es wieder einpflanzt, dadurch hat der Steckling Zeit seine Wunde zu heilen, die er durch das Abschneiden erhalten hat.

Der beste Zeitpunkt einen Steckling zu nehmen, ist am Anfang der Zuchtsaison. Wenn Du einen Tel des Kaktus abschneidest, verwende ein scharfes und sterilisiertes Messer. Wenn das Messer nicht sterilisiert ist, kann dies zur Infektion des Stecklings führen.

Lasse den Steckling danach trocknen, bevor Du ihn wieder einpflanzt. Die Trockenzeit kann von pro Kaktus zwischen einigen Tagen und einigen Wochen variieren. Um den Kaktus gut trocknen zu lassen, sollte er an einem warmen Ort mit guter Luftzirkulation aufbewahrt werden.

Viele Kakteen von denen ein Steckling genommen wurde, entwickeln an dieser Stelle neue Sprossen. Nach einiger Zeit kannst Du auch diese Sprosse abschneiden und als Stecklinge verwenden.



Kommentare

  • sigisig14 01-08-2012 00:27:02

    thanks alot this really helped i just bought a little cactus for my room and wasn't sure how to take care of it! thanks alot

  • Shady 11-01-2014 13:34:10

    Had a couple of cactus and wondered why they weren't growing, now I know because they needed more space to grow

  • Becka 29-01-2014 19:18:44

    inherited a cactus which was shrivelling from cold. Not doing great however each branch is now growing a new shoot, five in all, and some shoots are growing what looks like roots out of the bottom. Am I supposed to cut these new shoots off and dry out before planting to make new plants? or should I leave alone. These shoots starting growing when I increased watering to twice a week. Drinks up from the bottom all week. Any advise? Am growing attached to this plant!

  • bobo 20-02-2014 21:16:02

    leave it alone they will grow

  • cactus 28-04-2014 19:08:55

    my cactus is small and like a blob. it has started growing small ones on its sides, should I replant the small ones or just leave it?

  • Kedrigen 15-08-2014 01:32:37

    Becka, the new roots are a sign it needs more nutrients. Either put it in a larger pot or cut some branches off that have roots (wait until the cuts have well healed) and start them in new pots.

  • Ingvild Oset 24-10-2014 23:11:21

    Hi, I'm a bit new with plants. I have a sinocrassula yunnanensis and I really want the best for it. I realize it may be hard to tell, but does it look like it needs re-potting from this picture? http://tinypic.com/r/qqvc7s/8

    Also, I know I have over-watered it somewhat before I knew better. Are these brown and white markings anything to worry about? It also seems a bit too dark in some areas. http://tinypic.com/r/241lfs2/8

  • punkin 27-10-2014 22:25:57

    I put my cactus in a bucket of water all summer and it has thrived better than in soil but winter it's coming and not sure if I leave in just water or try soil again. It's grown twice it's size

  • MissLyle 05-09-2015 00:35:43

    I would really like to start growing cacti but I'm unsure how to begin. I eat cactus pears on a regular basis and save the seeds (never know when they will come in handy homeopathically) and I'm just curious of the shelf life of them. Could I use seeds that have been stored for months?
    Thank you🌵

  • sam 22-03-2016 20:06:42

    I know everything about plants.Plants need water,air and nutrients.They need it so they can grow.The energy from the sunlight is used to chemically change water and carbon dioxide

  • Sam 22-03-2016 20:24:09

    Cactuses grow in many parts of the world.Especially South
    America and Africa are very representative of the several
    different kinds of cactuses

  • Roses 27-03-2016 07:17:42

    My grandmother has a catus and we want to cut a piece off so i can regrow it for my new home. How do we do that? I know we use a sterilized knife and wait till it heals but do we put it in water or just leave it out to dry an a counter top? I just want to do this properly so there is not a chance of it dying.

  • Amanda 09-05-2016 19:30:33

    I bought a cactus yesterday from Ikea, it came with a white net like cover over it. How do I safely remove it?

  • Bkrazey 08-07-2016 22:17:11

    Had my cactus for 15yrs n iys been through a lot. It finally met its maker when our maintenance man decided to run it over with a lawn mower. It started at only a few inches and ended up being about 20inches in diameter.

  • AO 30-11-2016 04:31:26

    Dear roses, you take the cut you like, place it out to dry until the part that was cut turns dry and white. (table or counter etc) then you place it in dirt and let it sit for a while. It should root on its own.

  • wolden 16-12-2016 00:01:18

    Hello,
    I bought seeds san pedro and peyote, everything done by manual but still after few weeks (3-4) daoesnt start germinate. I've put 6 and 6 and none of them go to live. Any ideas? Now I've put seeds into cotton wool 4 and 4, I have CFL for required time, also temp is set around 24 'C.

  • wolden 21-12-2016 00:09:38

    is there any chance for answer ? :(

  • GeorgeNutMR 13-01-2017 11:10:26


    Auch begann ich jünger zu fühlen. Im Allgemeinen ist eine positive Erfahrung, vielleicht hat jemand nicht einverstanden ist, aber ich denke, dass man diejenigen, die Probleme haben, versuchen müssen. Nun, es ist nicht der Chemie, und ganz natürlich, wenn man die Zusammensetzung lesen. Persönlich wurde ich Mohn poinimat als Medizin. Die Einzelheiten meiner Arbeit ist, dass ich eine chronische Prostatitis gewonnen. So sparte ich nur die Pflanze. Darüber hinaus ohne Schaden für die Gesundheit. Die Vorteile der peruanischen maca vor kurzem erfahren, entschied sich aber für sich und ihren Mann zu kaufen. Es ist sehr nützlich für urogenitalen sowohl Männer als auch Frauen, außer im Allgemeinen stärkt den Körper. Peruvian maca hervorragende natürliche Heilmittel, die als Vorbeugung von verschiedenen Krankheiten dienen, und nur helfen, Ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern und das Wohlbefinden. Meine Frau und ich konnte für eine lange Zeit nicht schwanger werden, versuchten viele verschiedene Mittel, aber es hat uns geholfen, peruanische maca. Seit 5 Jahren der Ehe, mein Mann, der 8 Jahre älter als ich und haben Kinder nicht angehäuft. Versuchte. Nach Angaben der Ärzte lief, war das Ergebnis nicht. Und dann ist alles im Bett ihres Mannes begann schlecht zu tun. Sex war einmal im Monat. Ich bin schon um die Kinder zu träumen aufgehört. Über Peru Poppy durch die Bewertungen im Internet zu hören . Wir kauften zusammen mit ihrem Mann und begann, das Pulver auf einem Löffel zu essen, Wasser täglich am Morgen zu trinken. Bereits nach wenigen Tagen nach Eingang fühlten wir uns Fröhlichkeit, eine Welle von Kraft und Gesundheit.


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