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Melatonin

1 Kommentare

Was ist Melatonin?

Melatonin im Gehirn

Melatonin ist ein Hormon, das durch die Zirbeldrüse im Gehirn produziert wird. Es hat eine schlafregulierende Wirkung, da es dafür sorgt, dass man am Abend schläfrig wird. Ein Mangel an Melatonin verursacht Probleme beim Einschlafen. Die Einnahme von Melatonin als Ergänzung ist deshalb eine sehr effektive und relativ sichere Form der Behandlung von Einschlafproblemen.

Ausser der schlafregulierenden Wirkung ist Melatonin auch ein sehr effektives Antioxidant, mit einer starken Gehirn-beschützenden Wirkung. Es ist übrigens ein besonderes Antioxidant, denn fast alle anderen Antioxidanten wirken umgekehrt, wenn man zu viel davon einnimmt. Wenn man jedoch eine hohe Dosis Melatonin einnimmt, treten diese ungewünschten Reaktionen nicht auf, da Melatonin eine selbstregulierende Wirkung hat.

Neben seiner Funktion als Antioxidant und zur Regulierung des Schlafes, hat Melatonin ausserdem eine positive Wirkung auf die Geschlechtsdrüsen. Es stimuliert ebenfalls das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Zusammengefasst können Menschen, die keinen gestörten Schlafrhythmus haben, von der Einnahme von Melatonin profitieren.

Geschichte

In der Zeit als Menschen mit dunkler Hautfarbe noch als minderwertig gegenüber weissen Menschen gesehen wurden, suchte man nach einem Mittel, um die Haut zu bleichen. Es war der Forscher Aaron Lerner, der 1953 während einer Literaturstudie auf einen Artikel stiess, der von Fröschen handelte, deren Haut bleicher wurde, nachdem sie in ein Fass mit Zirbeldrüsenextrakt von Kühen eingetaucht wurden.

Dies weckte sein Interesse und nach sehr vielen wissenschaftlichen Untersuchungen fand er den Stoff der für diese Farbänderung verantwortlich war. Diesen Stoff nannte er Melatonin. „Mela” ist abgeleitet vom Wort „Melanin“, der Stoff der die Pigmente im Körper produziert, und von „Tenin“, da Melatonin eine Ableitung von Serotonin ist. Schon bald zeigte sich, dass Melatonin viel mehr konnte als nur die Haut eines Frosches zu bleichen.

Durch die Entdeckung von Melatonin wurde auch eine wichtige Funktion der Zirbeldrüse enthüllt. Lange Zeit dachte man nämlich, dass sie ein sogenanntes rudimentäres Organ sei, bzw. dachte man, dass dieses Organ überflüssig sei, wie das auch für den Blinddarm gilt. Durch die Entdeckung von Melatonin änderte sich diese Annahme glücklicherweise. Die Zirbeldrüse ist jedenfalls ein sehr besonderes Organ, das auch das dritte Auge genannt wird. Der Forscher Rick Strassmann spekuliert sogar, dass die Zirbeldrüse DMT produziert, ein sehr halluzinogener Stoff, der laut der Theorie von Strassmann in grossen Mengen freigesetzt wird sobald man stirbt. Die Entdeckung von Melatonin resultierte jedenfalls im besseren Verständnis der Funktion der Zirbeldrüse.

Chemie

Der vollständige Name von Melatonin ist: N-Acetyl-5-methoxytryptamin. Sobald weniger Licht auf die Netzhaut fällt, wird vom Auge ein Signal an die Zirbeldrüse durchgegeben, die dann durch Methylierung Serotonin in Melatonin umwandelt. Hat man also einen zu niedrigen Serotonin-Haushalt, kann der Körper auch nicht genug Melatonin produzieren. Das erklärt warum Menschen mit Depressionen, die meistens die Folge eines zu niedrigen Serotoningehalts sind, oft auch Schlafprobleme haben.

Melatonin struktur

Melatonin-Ergänzungsmittel enthalten immer eine synthetische Variante. Theoretisch könnte es möglich sein dieses Hormon aus der Zirbeldrüse von Tieren zu extrahieren, dies stellt jedoch einen sehr teuren Prozess dar. Synthetisches Melatonin wirkt jedoch genauso gut wie das natürlich extrahierte.

Wirkung von Melatonin

Melatonin gehört, wie es der vollständige Name bereits vermuten lässt zur Gruppe der Tryptamine. Melatonin hat auch eine leichte, bewusstseinsverändernde Wirkung, da Träume nach der Einnahme von Melatonin sehr lebendig werden können, diese können auch oft unzusammenhängende, absurde Geschichten beinhalten. Wenn Du dich allerdings für Klarträumen interessiert, dann kann es interessant sein einmal mit diesem Hormon zu experimentieren.

Medizinische Anwendung

Melatonin kann auch hilfreich sein, um einen Jetlag zu behandeln. Der Körper ist jedenfalls nicht dafür geschaffen, innerhalb von wenigen Stunden die ganze Welt zu befliegen, wodurch der Tag-Nachtrhythmus schwer gestört wird. Melatonin kann behilflich sein, den Schlafrhythmus so schnell wie möglich wieder herzustellen. Es kann auch ein Hilfsmittel für Leute sein, die Nachtdienste arbeiten.

Wie in der Einleitung bereits erwähnt wird Melatonin häufig eingesetzt, um gewisse Schlafprobleme zu beheben. In diesem Fall muss man jedoch verstehen, dass mit diesem Mittel nicht bei allen Schlafproblemen geholfen werden kann. Nur bei Einschlafproblemen kann es eine Lösung sein. Melatonin sorgt nämlich nicht dafür, dass man schlafen bleibt. Im Fall von Einschlafproblemen sind Melatonin-Ergänzungen jedenfalls immer einen Versuch wert, denn die Behandlung bringt wenig Risikos mit sich und macht nicht abhängig, im Gegensatz zu vielen pharmazeutischen Beruhigungsmitteln.

Alzheimer-, Lyme-, Parkinson-, MS- und ME-Patienten produzieren oft zu wenig Melatonin, was in Schlafproblemen resultiert. Ausserdem stellte sich heraus, dass eine Störung im autistischen Spektrum, Depression oder Psychose oft in einem niedrigen Melatonin-Gehalt resultieren. Die Einnahme von Melatonin kann für alle Menschen, die an einer dieser Erkrankungen leiden, eine Lösung sein, man muss jedoch auch aufpassen, denn bei einer Auto-Immunstörung, wie es bei Rheuma und MS der Fall ist, kann Melatonin auch mögliche umgekehrte Wirkungen haben. Melatonin kann das Immunsystem nämlich ordentlich stimulieren, wodurch die Symptome im Fall einer Auto-Immunstörung stärker werden können. Die Meinungen, ob es vernünftig ist, bei solchen Krankheiten Melatonin zu verwenden, sind geteilt.

Insomnie

Weiters stellte sich heraus, dass sich bei manchen Frauen in den Wechseljahren als Folge von Hormonschwankungen der Blutdruck erhöht. Melatonin kann diese Schwankungen stabilisieren, wodurch der Blutdruck fällt. Für Männer gilt auch, dass der nächtliche Blutdruck durch Melatonin beträchtlich gesenkt werden kann. Da Melatonin ausserdem eine starke Gehirn-beschützende Wirkung hat, kann es ratsam sein nach einem Herzanfall Melatonin einzunehmen. Nach einem Herzanfall steigt nämlich der oxidative Stress, der wiederum das Hirngewebe angreift. Melatonin wirkt effektiv gegen diesen Abbau.

Es zeigt sich, dass die Einnahme von Melatonin bei schweren Formen von Kopfschmerzen, wie Migräne und Cluster-Kopfschmerzen erfolgversprechend ist. Das resultiert daraus, dass Melatonin u.a. folgende Eigenschaften hat: es wirkt entzündungshemmend, beseitigt freie Radikale, vermindert die Anfälligkeit für pro-inflammatorisches Zytokinin, bremst die Aktivität von Stickstoffmonoxid-Synthase, sorgt für Membranstabilisierung und neurovaskuläre Regulierung. Weiters stimuliert es die Produktion von GABA und Endorphinen, wodurch es auch schmerzlindernd wirkt. Alle diese Wirkungen können dazu beitragen, dass Menschen mit schweren Formen von Kopfschmerzen Linderung erfahren.

Anwendung bei der Einnahme von anderen Substanzen

Das Rauchen von Cannabis stimuliert die Produktion von Melatonin extrem. Nach dem Rauchen eines Joints ist das Melatonin-Gehalt manchmal sogar 40 mal höher als normal. Deshalb ist es auch nicht so überraschend, dass man von Cannabis schläfrig wird. Gleichzeitig wird klar warum Menschen die täglich kiffen und damit aufhören wollen, Schlafprobleme erfahren. Wenn man also jeden Tag kifft, resultiert das jeden Abend in einem extrem hohen Melatonin-Gehalt. Sobald man jedoch stoppt, muss der Körper wieder anfangen selbst Melatonin zu produzieren. Es dauert meistens ein paar Tage bis einige Wochen, bis man wieder von selbst schläfrig wird. Indem man vom ersten Tag, an dem man aufhört, an Melatonin einnimmt wird der Schlaflosigkeit, als Folge des Cannabisentzugs, entgegengewirkt. Dadurch wird es einfacher das Aufhören durchzuziehen. Melatonin kann schrittweise abgebaut werden.

Weiters kann Melatonin helfen, um nach einer Partynacht Probleme beim Einschlafen zu bekämpfen. Melatonin wird nämlich während des Tages vom Körper in kleinen Mengen produziert. Gegen Abend steigt die Melatoninproduktion stetig an und erreicht um ungefähr 3 Uhr in der Nacht ihren Höhepunkt. Danach nimmt die Produktion wieder schnell ab. Das erklärt warum Menschen, die Nachtdienste arbeiten den Zeitraum um 4 Uhr in der Nacht als schwierigste Periode betrachten, dann ist der Melatonin-Gehalt im Körper am höchsten. Das erklärt auch warum Menschen mit Schlafproblemen oft bis 4 Uhr wach liegen und dann erst einschlafen können.

Deshalb ist es auch klar, warum es manchmal schwierig ist um morgens nach einer Partynacht einzuschlafen. Einerseits können gewisse stimulierende Mittel den Adrenalingehalt erhöhen, wodurch das körpereigene Melatonin nicht gut wirkt, andererseits produziert der Körper am Morgen nur wenig Melatonin. Man spricht auch davon über den Schlaf hinaus zu sein. Wenn man morgens nicht schlafen kann, ist dies nicht so verwunderlich. Melatonin kann in so einem Fall Abhilfe schaffen. Oft zeigt sich, dass mit Einnahme von Melatonin in solchen Situationen das Einschlafen sehr wohl möglich ist. Nach der Einnahme von stimulierenden Mitteln oder Alkohol ist es nämlich umso wichtiger, dass der Körper zur Ruhe kommt, Melatonin kann also zu einem verantwortungsvollen Umgang mit gewissen Mitteln beitragen.

Dosierung

Die Dosis variiert von 0,1 mg bis 5,0 mg pro Tag. Falls Du Schlafprobleme hast und mit Melatonin experimentieren willst, ist es wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Körper Melatonin gleich schnell abbaut, wodurch es nicht so einfach ist, die richtige Dosis zu bestimmen. Wird das Melatonin nämlich sehr langsam abgebaut, muss man viel weniger einnehmen. Wenn in diesem Fall zuviel eingenommen wird, kann dies zu unangenehmen Nebenwirkungen führen.

Im Fall von ernsten Schlafproblemen kann es ratsam sein, um ein Schlafzentrum zu besuchen, wo der Melatoningehalt Tag und Nacht genau gemessen wird. Mit Hilfe dieses Ergebnisses kann bestimmt werden wann und wie viel Melatonin eingenommen werden muss, um zum richtigen Zeitpunkt müde zu werden. Wenn man nämlich zu viel Melatonin einnimmt, kann das zur umgekehrten Wirkung führen, in diesem Fall wird man in der Nacht kontinuierlich jede halbe Stunde munter und träumt öfter und heftiger. An diese Träume kann man sich erinnern, da man nach jedem Traum wach wird, wovon man überhaupt nicht ausgeruht wird. Deshalb ist das Finden der richtigen Dosis notwendig. Wenn Du jedoch kein Geld oder keine Zeit hast, für eine ausführliche Untersuchung, kannst Du auch selbst mit verschiedenen Dosierungen an verschiedenen Zeitpunkten experimentieren. Wenn man dann unruhig schläft, weiss man, dass man zu viel genommen hat.

Melatonin Kapsel

Wenn man Melatonin verwendet, um stärker zu träumen, dann ist eine Dosis von 3 mg ein guter Ausgangspunkt. Man sollte es jedoch ausprobieren, wenn man am nächsten Morgen keine wichtigen Dinge zu tun hat, denn es kann leicht zu einer unruhigen Nacht führen.

Nebenwirkungen

Wie bereits erwähnt, kann bei einer zu hohen Dosis der Schlaf nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert werden. Ausserdem kann man am Tag schläfrig sein. Eine zu hohe Dosis kann auch zu steifen und schmerzenden Gelenken führen, sowie zu Kopf- und Magenschmerzen. Deshalb ist es wichtig, vorsichtig mit diesem Mittel umzugehen und gut herauszufinden welche Dosis die gewünschte Wirkung garantiert.

Weiters ist es wichtig zu verstehen, dass Melatonin den Blutdruck senkt. Wenn man bereits einen niedrigen Blutdruck hat, kann das gefährlich sein. Es stellte sich auch heraus, dass manche Diabetes-1 Patienten nach der Einnahme von Melatonin einen erhöhten Blutzuckerspiegel bekamen. Männer können sogar Brustvergrösserungen entwickeln und ihre Samenzellen können teilweise ihre Beweglichkeit verlieren. Zusammengefasst kann man sagen, dass Melatonin nicht ganz ohne Nebenwirkungen kommt, weshalb Vorsicht geboten ist.

Kombinationen

Um Schlafprobleme zu behandeln, gibt es eine grosse Anzahl von Ergänzungsmitteln, die man zusammen mit Melatonin verwenden kann: Glycin, L-theanin, GABA, Calcium, 5-HTP, Taurin, Vitamin B-6 und Zink. Ausserdem gibt es Kräuter, die beruhigend wirken: Baldrian, Lindenblüten, Libanonzeder, Eichen-Lattich und Kalifornischer Mohn. Wenn Du Melatonin als Mittel gegen Schlaflosigkeit verwendest kannst Du mit allen genannten Ergänzungsmitteln und Kräutern ohne Gefahr experimentieren. Natürlich sollte man nicht alle auf einmal verwenden, sondern versuchen zwei zu kombinieren, um herauszufinden was es bewirkt. Wenn die gewünschte Wirkung ausbleibt, kann man eine andere Kombination ausprobieren.

Luzid Traumen

Willst Du Melatonin verwenden, um Klarträume zu verursachen, dann kann eine Kombination mit einem Traumkraut, wie Uvuma-omhlope, African Dream Root oder Calea Zacatechichi ganz nett sein. Alle diese Kräuter können bei Azarius bestellt werden.

Gegenanzeigen

Leukämie- und Gebärmutterhalskrebs Patienten wird abgeraten Melatonin einzunehmen. Es ist nämlich noch zu wenig über die Wirkung von Melatonin auf diese Krankheiten bekannt. Ausserdem dürfen Frauen, die Schwanger sind oder Stillen, kein Melatonin einnehmen, da Babys im ersten Lebensjahr kein Melatonin produzieren. Melatonin erreicht mittels der Gebärmutter oder der Brust das Baby. Für ein Baby ist dieses Hormon kein körpereigenes und stört vorallem seine natürliche Balance.

Wenn man steroidale Mittel verwendet, wie Cortison oder Dexamethason, sollte man kein Melatonin einnehmen, es kann nämlich die Wirkung dieser Mittel aufheben. Wenn eine Frau schwanger werden will, ist es unvernünftig, um Melatonin einzunehmen, da eine Dosis von mehr als 10 mg bei manchen Frauen den Eisprung verhindert. Auch Psychiatrische Patienten müssen mit diesem Hormon aufpassen, da die Einnahme einer hohen Dosis die Symptome verschlimmern kann. Menschen mit schweren Allergie- oder Immunkrankheiten, wie rheumatoide Arthritis müssen sehr vorsichtig mit Melatonin umgehen, denn so wie schon zuvor beschrieben, wirkt das Immunsystem stimulierend, was eine allergische oder Auto-Immunreaktion verschlechtern kann.

Quellen:

  • Farmacotherapeutisch Kompas
  • Buscemi, Vandermeer, Hooton, et al. „Efficancy and safety of exogenous melatonin for secondary sleep disorders and sleep disorders accompanying sleep restriction: meta-analysis.“ (2006) BMJ 332:385-393. PMID 16473858. gratis vollständiger Artikel.
  • Weiss, Wasdell, Bomben, Rea und Freeman „Sleep hygiene and melatonin treatment for children and adolescents with ADHD and initial insomnia.“ J Am Acad Child Adolesc Psychiatry. Mai 2006;45(5):512–9. DOI: 10.1097/01.chi.0000205706.78818.ef. PMID 16670647. Abstract.
  • Lissoni, Resentini, und Fraschini "Effects of Tetrahydrocannabinol on Melatonin Secretion in Man. Hormone and Metabolic Research 1986“; 77-78. At baseline, the mean value of their melatonin levels was 21.3 pg/ml. Two hours later, it was 904 pg/ml.
  • Grinspoon und Bakaler "Marihuana as Medicine." Journal of the American Medical Association 1995; 273(23): 1875-76.
  • De Vries und Peeters „Melatonin as a Therapeutic Agent in the Treatment of Sleep Disturbance in Depression“, Journal of Nervous & Mental Disease März 1997 - Volume 185 - Ausgabe 3 - Seite 201,202
  • Miller, Walczak, Majsterek und Kędziora „Melatonin reduces oxidative stress in the erythrocytes of multiple sclerosis patients with secondary progressive clinical course.“ J Neuroimmunol. 15. Apr 2013 15;257(1-2):97-101. doi: 10.1016/j.jneuroim.2013.02.012. Epub 19. März 2013. Abstract.


Kommentare

  • ronja räubertoc 18-01-2015 09:38:25

    Habs jetzt zweimal vor dem schlafen genommen und hatte echt abgefahrene träume :)


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