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Best temperatures for vaporizing herbs - Enzyklopädie

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Best temperatures for vaporizing herbs

2 Kommentare

Verdampfen ist der Trend der Gegenwart. Die gesündere Alternative zum Rauchen wird immer populärer und die Anzahl erhältlicher Vaporizer hat stark zugenommen. Aber wie funktioniert so ein Vaporizer eigentlich? Und welcher Vaporizer ist der richtige für mich? Die letztere der beiden Frage ist etwas schwieriger zu beantworten, aber in dem folgenden Artikel werden wir probieren angehenden “Vaporisten” den rechten Weg zu weisen.

Was genau ist ein Vaporizer?

Technisch gesehen ist ein Vaporizer ein Gerät, das pflanzliches Material (das können sämtliche Sorten Kräuter oder Tabak sein, auch wenn die meisten Anwender Mary Jane bevorzugen) auf eine Temperatur erhitzt, die das Material nicht verbrennen lässt, trotzdem aber hoch genug ist, um alle Wirkstoffe zu lösen. Durch die ausbleibende Rauchentwicklung ist der zu inhalierende Dampf völlig frei von sämtlichen krebserregenden Stoffen.

Darüber hinaus wird der Geschmack des Dampfes als unverfälscht und sehr aromatisch beschrieben. Da kein Tabak benutzt wird und kein Rauch entsteht, ist es möglich alle einzelnen Aromen zu identifizieren.

Die meisten Vaporizer lassen heiße Luft durch die Verdampfungskammer strömen, um einen direkten Kontakt mit dem Heizelement auszuschließen. Dieses Prinzip wird auch „Wärmekonvektion“ genannt. Wenn die Kräuter oder der Tabak direkten Kontakt mit dem Heizelement haben, dann sprechen wir von einer „Wärmekonduktion“. Da die heiße Luft eine sichere Verdampfung garantiert und eine Entzündung des Materials nahezu ausschließt, basieren die meisten modernen Vaporizer auf dem Prinzip der Wärmekonvektion.

Welcher ist der beste?

Beginnen wir mit einem gewagten Statement: Wir von Azarius glauben nicht an den einzig wahren Vaporizer. Da jeder Vaporizer seine eigenen spezifischen Fähigkeiten hat, geht es vor allem um die Vorzüge des Benutzers. Es ist daher wichtig einen Vaporizer zu finden, der zu den persönlichen Anforderungen passt. Beantworte dazu folgende Fragen:

  • Wo werde ich den Vaporizer benutzen? Nur zu Hause? Oder auch unterwegs?
  • Wie oft werde ich ihn benutzen? Täglich? Oder einmal wöchentlich?
  • Was ist mein Budget? Wieviel bin ich bereit für einen Vaporizer auszugeben?

Man könnte meinen Vaporizer wären teuer, aber auf lange Sicht lässt sich viel Geld sparen, da weniger pflanzliches Material benötigt wird als beim Rauchen.

Funktionen und Eigenschaften eines Vaporizers

Im folgenden Absatz beschreiben wir die spezifischen Funktionen und Eigenschaften, die den Unterschied zwischen den verschieden Vaporizer ausmachen.

Transportfähigkeit

Auf unserer Website findest Du unter „Vaporizer“ zwei Kategorien: Tragbare und Nicht-tragbare (elektrische) Vaporizer. Tragbare sind klein, leicht, passen in die Tasche und brauchen für den Gebrauch keinen Stromanschluss. Die meisten modernen tragbaren Vaporizer haben einen internen Akku. Da die Lebensdauer eines Akkus variieren kann, sollte auch darüber nachgedacht werden. Einige haben einen USB-Anschluss zum Aufladen und andere eine Ladestation.

Nicht-tragbare Vaporizer benötigen zum Gebrauch eine Steckdose und sind oft auch ein Stück größer. Zum Beispiel der V-Tower, Extreme Q, De Verdamper und die Volcano Vaporizer. Nicht-tragbare bieten gewöhnlich mehr Funktionen und verfügen teilweise über Glaskugeln oder Glasröhren, die den Dampf abkühlen.

Benutzerfreundlichkeit

Der benötigte Vorbereitungsaufwand sowie die Vorbereitungszeit können ein entscheidenes Auswahlkriterium sein. Einige Vaporizer sind nur beidhändig zu bedienen und andere erfordern ein bisschen Kniffelei beim Auffüllen oder Einsetzen der Verdampfungskammer. Auf Youtube gibt es einige Videos über den Gebrauch von Vaporizern, die bei der Wahl des richtigen Vaporizer helfen können.

Diskretion

Weil das Verdampfen in der Öffentlichkeit oft missbilligt wird, bevorzugen es einige Gebraucher ihren Vaporizer versteckt zu halten. Kleine Geräte, die in die Handfläche passen (Magic-Flight) oder getarnt sind als Inhalator schaffen Abhilfe (PUFFiT). Der Dampf an sich riecht zwar leicht, bleibt aber nicht in der Luft hängen wie normaler Rauch. Ob der Dampf sichtbar ist oder nicht, hängt vom Typ Vaporizer und der benutzten Temperatur ab.

Inhalation

Der Dampf kann mittels eines Schlauchs oder einer Glasröhre oder durch einen Schaft direkt am Gerät inhaliert werden. Indirektes Inhalieren erfordert das Füllen eines Plastikbeutels oder Ballons mit einem Ventilator oder einer Pumpe. Der Volcano ist momentan der populärste Ballon-artige Vaporizer. Ballons können gefüllt mitgenommen werden und bieten so mehr Freiheit als Vaporizer mit direkten Inhalationssystemen.

Aufheizzeit

Solltest Du eher zu den Ungeduldigen gehören, dann verdient dieser Punkt deine Aufmerksamkeit. Die meisten tragbaren Vaporizer brauchen zwischen 30 Sekunden und fünf Minuten Aufheizzeit. Nicht-tragbare hingegen brauchen im allgemeinen ein bisschen länger, um ihre optimale Verdampfungstemperatur zu erreichen.

Temperaturregelung

Wusstest Du, dass die Temperatur sowohl beim Geschmack als auch für die Wirkung des Dampfes eine entscheidende Rolle spielt? Eine höhere Temperatur ergibt einen dichteren, stärkeren Dampf, dafür aber auch weniger. Die meisten Vaporizer bieten verschiedene Temperatureinstellungen und erlauben somit dem Gebraucher zu experimentieren, um die persönliche Lieblingstemperatur zu ermitteln.

Effizienz

Einige Vaporizer werden als effizienter erachtet verglichen mit andere. Die maximale Leistung wird erreicht, in dem man kleine Mengen Material bei geringer Temperatur verdampft. Das kommt dem Geschmack zugute und erzeugt feineren Dampf, könnte aber die entscheidenden Stoffe nicht lösen. Verdampfen ist sicherlich effektiver als Rauchen, aber dieser Vorteil kann durch eine Zunahme des Konsums leicht wieder ausgeglichen werden.

Verdampfen ist ganz einfach ein gesunder Ersatz zur Verbrennung, oder beschränkt sich auf den Konsum der grossartigen grünen Gräser... Diese Kräuter haben eine lange Geschichte, sie wurden von verschiedensten Stammesmännern geraucht, ihr Konsum reduziert sich also nicht nur auf das Verdampfen, trotzdem sollten wir uns glücklich schätzen, dass wir die Möglichkeit haben, ein gesünderes Leben zu führen.

Die unten angeführte Liste soll inspirieren und die Temperaturen sind ein Anstoss, um damit zu experimentieren, denn nicht jeder wünscht die gleiche Stärke...

Inebriating mint (Lagochilus inebrians) Niedrige Temperaturen:

  • Blaue Lotus: 100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)
  • Eches Johanneskraut: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Gewürznelke: 125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)
  • Gotu Kola: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Kamille: 100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)
  • Lavendel: 100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)
  • Passionsblume: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Pfefferminze: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Rosa Lotus: 100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)
  • Steppenraute (Peganum harmala): 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Tabak: 125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)
  • Thymian: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Tranquilitea: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Wermut: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Wilder Lattich: 125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)
  • Yerba Mate: 100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)
  • Zitronengras: 125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)

Damiana (Turnera diffusa) Mittlere Temperaturen:

  • Aphrodite Mix: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Damiana: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Ephedra: 125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)
  • Fenchel: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Ginkgo: 125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)
  • Guarana: 125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)
  • Kaffeebohnen: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Klip Dagga: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Löwenschwanz (Wild Dagga): 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Marihuanilla: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Mexikanischer Estragon: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Schlafmohn: 125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)
  • Kalamus: 150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)
  • Weisse Lilie: 125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

Hohe Temperaturen:

  • Aloe Vera: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Ayahuasca (Banisteriopsis caapi): 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)
  • Baldrian: 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)
  • Calea Zacatechichi: 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)
  • Colanuss: 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)
  • Clavo Huasca: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Galangal: 150°C bis 200°C (302°F bis 392°F)
  • Ginseng: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Grüner Tee Gunpowder: 175°C bis 185°C (347°F bis 365°F)
  • Hopfen 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Dream herb (Calea zacatechichi)
  • Ingwer:175°C bis 200°C (347°F bis 392°F) - eine raffinierte Methode, um den Plastikgeschmack, der bei einigen Vaporizern vorkommen kann, zu neutralisieren
  • Kanna (UB40): 188°C (370°F)
  • Kava Kava: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Knoblauch: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Kra Thom Khok (Mitragyna hirsuta): 175°C bis 185°C (347°F bis 365°F)
  • Kratom: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F) - ein Kratom-Tee ist zwar viel effektiver, aber auch das 50x und das Gold-Extrakt: sollten für eine gute Erfahrung ausreichen
  • Maca-Wurzel: 150°C bis 200°C (302°F bis 392°F)
  • Maconha Brava: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Marshmallow: 150°C bis 200°C (302°F bis 392°F)
  • Mimosa hostilis: 170°C bis 190°C (338°F bis 374°F)
  • Morning Glory: 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)
  • Muira Puama: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Mulungu: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Sakae Naa (Combretum quadrangulare): 175°C bis 185°C (347°F bis 365°F)
  • Salvia Divinorum: 210°C bis 230°C (410°F bis 446°F)
  • Sinicuichi: 175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)
  • Yohimbe: 185°C bis 200°C (365°F bis 392°F)

Temperaturen über 230°C sind nicht empfohlen.

Medizinische Anwender: Aufgepasst!

Die Temperatur auf die Du deinen Vaporizer einstellst hat einen grossen Einfluss auf die Wirkung haben, die Du herausbekommst. Es gibt viele Wirkstoffe in Cannabis mit verschiedensten Wirkungen, welche unterschiedliche Temperaturen brauchen, um effektiv zu sein.

Delta-9-THC

  • Temperatur: 157°C
  • Wirkung: Gibt eine klassische "High" Wirkung.
  • Medizinisch: Schmerzstillend, entzündungshemmend, Antioxidans, gegen Brechreiz (auch gegen Übelkeit) und Euphorie-Stimulans.

CBD (Cannabidinol)

  • Temperatur: 160-180°C
  • Wirkung: Gibt ein mentales Gefühl von Wohlbefinden und Ruhe.
  • Medizinisch: Angstlösend, schmerzstillend, entzündungshemmend, antipsychotisch, Antioxidans, krampflösend.

CBN (Cannabinol)

  • Temperatur: 185°C
  • Wirkung: Eine komplexe Substanz, die als Oxidations-Abbauprodukt wirkt.
  • Medizinisch: Sedativ und antibiotisch.

CBC (Cannabichrom)

  • Temperatur:220°C (Achtung, bei vielen Vaporizern kann diese Temperatur zu Verbrennung führen, da die Kammer zu heiss wird.)
  • Wirkung: Erhöht zusammen mit THC die Euphorie. Hat eine grosse Ähnlichkeit mit CBD.
  • Medizinisch: Entzündungshemmend, antibiotisch und antimykotisch.

CBG (Cannabigerol)

  • Temperatur: 220°C
  • Wirkung: Das erste von der Cannabispflanze produzierte Cannabinoid. Es ist hauptsächlich schlaferzeugend und nicht psychoaktiv.
  • Medizinisch: Entzündungshemmend, antibiotisch, antimykotisch und hypotonisch.

THCV (Tetrahydro-Cannabivarin)

  • Temperatur: 220°C
  • Wirkung: Beeinflusst die Geschwindigkeit, mit der die Wirkung eintritt. Vorallem afrikanische und asiatische Sorten haben einen höheren THCV Wert. Der Geruch, der während dem Konsum abgegeben, entspricht diesem.
  • Medizinisch: Schmerzlindernd und euphorisch.


Kommentare

  • Ross 19-05-2016 00:26:06

    Very good information? Thanx

  • DnksUbt 12-06-2016 16:45:37

    Wow thank you for this! Awesome information! Good Job! :)


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