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Maca - Enzyklopädie

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Maca

1 Kommentare

Was ist Maca?

Maca ist eine seltene medizinische Pflanze, die seit Jahrhunderten gegen eine Reihe von Krankheiten verwendet wird. Der Geschmack niedrig wachsenden Pflanze erinnert etwas an Kresse. Darum wird Maca wahrscheinlich auch lateinisch Lepidium meyenii genannt. „Lepidium“ ist der klassische Name für Kresse. Maca gehört zur Familie der Rettiche und Rüben.

Die Pflanze selbst wird nicht grösser als 12 bis 20 cm. Wie bei Rettichen und Rüben wird nur die Wurzel der Pflanze gegessen. Maca vermehrt sich durch Samen. Eine einzige Pflanze produziert ungefähr 1600 Samen.

Maca Anden

Der Anbau von Maca findet in einer Höhe zwischen 3800 und 4000 Meter statt. Während der Wachstumsperiode herrschen Temperaturen zwischen -2ºC und 13ºC. Manchmal kann die Temperatur sogar auf -10ºC sinken. Ausserdem können in den Bergen sowohl Wind als auch Sonneneinstrahlung sehr stark sein. Nicht viele Pflanzen (und andere Organismen) gedeihen unter diesen extremen Wetterbedingungen. Deshalb sind beim Anbau von Maca auch keine Herbizide und Pestizide notwendig.

Es gibt verschiedene Arten von Maca, jede mit einer eigenen Farbe: gelb, rot, schwarz, violett blau oder grün. Jede Art enthält eine einzigartige Auswahl an Nährstoffen. Rotes, schwarzes und gelbes Maca sind die bekanntesten Arten. Normalerweise werden die Wurzeln getrocknet, zermahlen und als Pulver verkauft.

Die Geschichte von Maca



5000 Jahre Maca

Archäologische Funde deuten darauf hin, dass Maca bereits von den Indianern der Anden vor ungefähr 5000 Jahren angebaut wurde. Das heisst, die Menschen sammelten Samen und säten diese auf gepflügtem Land aus, um die Pflanzen später zu ernten. Infolgedessen mussten sie nicht mehr nach wilden Pflanzen suchen.

Die Indianer verwendeten Terrassen und Bewässerungsmethoden, welche die Ernten dermassen verbesserten, dass Maca zum Hauptteil ihres täglichen Speiseplans wurde. Wie wir heutzutage Weizen essen, assen sie damals Maca. Die Pflanze konnte einfach getrocknet und dadurch lange aufbewahrt werden. Auf diese Weise hatten sie eine Nahrungsmittelquelle in Zeiten von Knappheit.

Die Pflanze wurde von den Indianern ausserdem aufgrund ihrer heilenden Eigenschaften verwendet. Die Wurzeln wurden zu einem wichtigen Tauschmittel für andere Nahrungsmittel mit Stämmen, die in den Niederungen lebten.

Die spanischen Eroberer entdecken Maca für sich

Im 16. Jahrhundert besetzten die Spanier die Anden und verursachten grosse Umbrüche. Da ihre Pferde sich nicht gut vermehrten, empfohlen die Indianer ihnen, diese mit Maca zu füttern. Bald wurden die Stuten wieder schwanger und somit erkannten die Europäer das heilende Potenzial von Maca. Infolgedessen zwangen sie die Indianer Steuern in Form von Teilen ihrer Maca Ernte zu zahlen.

Im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte stieg der Bedarf von Maca stark an. Im 19. Jahrhundert wurden in Peru grosse Maca Plantagen errichtet. Zu jener Zeit nahm fast die gesamte peruanische Bevölkerung die Wurzel täglich zu sich. Danach geriet die Pflanze wieder in Vergessenheit.

Maca Peru

Westliches Interesse an Maca

Der erste Westländler, der Maca offiziell untersuchte, war Gerard Walpers. Im Jahr 1843 nannte er die Pflanze Lepidium meyenii. Aufgrund seiner aufbauenden Wirkung wurde Maca auch „peruanisches Ginseng“ genannt, obwohl es keinerlei Verbindung zwischen den jeweiligen Pflanzenfamilien gibt.

Maca wurde von den Westländlern geschätzt und die Nachfrage stieg dermassen, dass die Pflanze zu viel geerntet und letztendlich vom Aussterben bedroht wurde. Infolgedessen wurden wieder grosse Maca Plantagen errichtet.

Zwei Sorten von Maca?

Im Jahr 1990 präsentierte Dr. Glora Chacon eine Unterscheidung von zwei Sorten von Maca. Sie betrachtete das kultivierte Maca und die wilde Sorte als unterschiedliche Pflanzen. Das kultivierte Maca nannte sie Lepidium peruvianum. Anhand hiervon kam es zu einer Diskussion zur Frage, ob die beiden Sorten wirklich einer unterschiedlichen Gattung angehören. Diese Debatte ist noch nicht abgeschlossen.

Heutzutage ist das kultivierte Maca im Westen sehr beliebt. Aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts wird es Superfood genannt. Vor allem innerhalb der Rohkost-Bewegung wird es mit offenen Armen empfangen. Peru, Bolivien und zu einem kleinen Teil auch Brasilien versorgen den weltweiten Bedarf an Maca.

Nährwert von Maca

Die getrocknete Maca-Wurzel ist reich an Nährstoffen. Maca besteht zu 60-75% aus Kohlenhydraten, 10-14% Proteinen, 8,5% Ballaststoffen und 2,2% Fetten. Ausserdem enthält Maca eine hohe Konzentration der Mineralien Eisen, Zink, Kalzium, Kalium und die Spurenelemente Jod, Kupfer und Mangan. Es enthält 19 Aminosäuren und darüberhinaus eine hohe Konzentration der Vitamine B2, B3 und B6. [1]

Sterine sind wichtige Substanzen, die gewisse körperliche Vorgänge optimieren. Maca besitzt einen hohen Gehalt verschiedenster Sterine, wie:

• Ergosterin: eine Vorläufersubstanz von Vitamin D.

• Brassicasterin: dieser Bestandteil trägt zu einer gesunden Prostatafunktion bei.

• Campesterin: dieser Bestandteil trägt zu einem gesunden Cholesterinspiegel bei.

Fünf Arten von Maca

Maca roots

Es gibt fünf Arten von Maca, jede mit ihrer eigenen Anwendung:

• Gelbes Maca ist das am häufigsten in Peru kultivierte. Es hat einen süssen Geschmack und wird oft in Gerichten verwendet. Gelbes Maca enthält weniger heilende Substanzen als die anderen Arten. Deshalb kann man es auch in grösseren Mengen, ohne mögliche Nebenwirkungen, geniessen.

• Schwarzes Maca verleiht am meisten Energie. Ein Esslöffel gibt bereits einen ordentlichen Energieschub. Deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn man es beispielsweise zu einem Smoothie hinzufügt.

• Rotes, blaues und schwarzes Maca enthalten eine grosse Menge an Jod, eine wichtige Substanz, die für die Produktion von Schilddrüsenhormonen notwendig ist. Diese Hormone sind wesentlich für gesundes Wachstum, Entwicklung des Nervensystems und Stoffwechsel.

• Wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass das rote Maca eine gesunde Wirkung auf die Prostata hat, möglicherweise durch seinen hohen Glucosinolat-Spiegel. Im Zuge einer wissenschaftlichen Studie wurde Ratten mit einer vergrösserten Prostata rotes Marca verabreicht. Es stellte sich heraus, dass ihre Prostatae sich verkleinert hatten. Bei schwarzem und gelbem Maca zeigte sich diese Wirkung nicht. [2]

• Über blaues und grünes Maca ist nicht viel bekannt. Dieser Arten werden kaum verwendet und sie kommen allgemein sehr selten vor.

Maca in Nahrungsmitteln

Gelbes Maca hat einen vanille-nussartigen Geschmack, der manchmal mit jenem von Butterbonbons verglichen wird. Aufgrund seines Geschmacks ist gelbes Maca am geeignetsten für Gerichte.

Es ist besser Maca nicht zu erhitzen, da durch den Aufwärmprozess viele Nährstoffe verloren gehen. Maca kann roh zu den in den folgenden Rezepten hinzugefügt werden:

• Füge einen Esslöffel gelbes Maca zu einem Smoothie mit beispielsweise einer Banane, Mandelmilch und Blaubeeren hinzu.

• Füge einen Esslöffel gelbes Maca zu einer Schale Joghurt oder Pudding hinzu.

• Füge einen Esslöffel gelbes Maca zu einer Schale mit abgekühltem Haferbrei hinzu.

Trotzdem wird Maca auch in warmen Gerichten Verwendet. In diesem Fall ist der medizinische Wert vermindert und es geht rein um den Geschmack. Hier findest Du mehr Rezepte mit Maca.

Gelbes Maca

Medizinische Anwendung

Wenn Du Maca aufgrund seiner heilenden Eigenschaften verwenden willst, solltest Du dich für rotes oder schwarzes Maca entscheiden. Hier einige wissenschaftlich bestätigte Eigenschaften von Maca:

• Wie bereits beschrieben hat rotes Maca eine vorteilhaft Wirkung auf die Prostata. [2]

• Schwarzes Maca stimuliert die Spermaproduktion bei Ratten. Auch die Mobilität der Spermien wird erhöht. Gelbes und rotes Maca haben diese Wirkung hingegen nicht. [3]

• Wenn Frauen in der Menopause Maca einnehmen, können deren psychologische Probleme, wie Depression und Besorgnis reduziert werden. Auch die sexuellen Funktionen werden verbessert und der Blutdruck gesenkt. Trotzdem bleiben die Hormonspiegel unverändert. Das ist überraschend, da allgemein angenommen wird, dass eine Veränderung der Hormonspiegel die Grundlage für viele Menopausensyndrome ist. Der genaue Wirkungsmechanismus von Maca ist in diesem Fall unbekannt. Es sollte angemerkt werden, dass diese Studie unter chinesischen Frauen durchgeführt wurde, welche oft einen anderen Stoffwechsel haben als westliche Frauen. [4][5]

• Maca erhöht den Energiespiegel, vermindert Osteoporose und schützt die Haut vor UV-Strahlung. Ausserdem verbessert Maca Lernfähigkeit und Gedächtnis. Deshalb ist Maca ein wertvolles Mittel gegen Leiden im höheren Alter. [6]

• Maca stimuliert die Produktion von Gelbkörper- und Follikelreifungshormonen. Diese Hormone sind essentiell für die Vermehrung. Im Falle von Fruchtbarkeitsproblemen könnte es nicht schaden mit Maca zu experimentieren. [6]

• Die Einnahme von Maca hat eine wissenschaftlich bewiesene schützende Wirkung auf das Gehirn. Zusätzlich hat es schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften. [8][9]

• Ausserdem gibt es Hinweise, dass Maca antitumoröse Eigenschaften hat. Dennoch sind weitere klinische Studien notwendig, um diese Behauptung zu unterbauen. [10]

• Wissenschaftliche Forschung zur Wirkung von Maca auf die Lernfähigkeit von Mäusen hat gezeigt, dass schwarzes Maca die Leistung bedeutend verbessert. Rotes und gelbes Maca hatten diese Wirkung nicht. Dennoch waren alle drei Arten von Maca in gleichem Masse wirkungsvoll gegen Depressionen bei Mäusen.

• Eine klinische Studie deutet darauf hin, dass Männer, denen Maca verabreicht wurde nach zwölf Wochen mehr Verlangen nach Sex zeigten. Das Verlangen war keine Folge einer Veränderung der Hormonspiegel, reduzierter Depression oder verringerter Besorgnis, diese Parameter blieben konstant. Auch in diesem Fall ist der genaue Wirkungsmechanismus nicht bekannt, aber die Wirkung selbst eindeutig nachweisbar. [11]

• Rotes Maca hat eine leberbeschützende Wirkung. [12]

Es gibt viele wissenschaftliche Artikel, die die heilenden Eigenschaften von Maca aufzeigen. Die Pflanze kann wirkungsvoll gegen die verschiedensten Beschwerden eingesetzt werden.

Willst Du mit Maca aufgrund seiner heilenden Eigenschaft experimentieren? Sei dir bewusst, dass gelbes Maca weniger medizinische Eigenschaft hat als rotes oder schwarzes. Ausserdem haben rotes und schwarzes Maca eine unterschiedliche Wirkung und können nicht die des jeweils anderen ersetzen. Deshalb ist es wichtig zuerst herauszufinden welche Art von Maca man gegen welche Beschwerde anwendet.

Maca Herbs of the Gods

Kombinationen

Maca ist ein Energizer. Deshalb kann ein Smootie mit Maca ein passendes Mittel vor einer Partynacht darstellen. Es ist auch möglich Kapseln mit schwarzem oder rotem Maca Pulver zu schlucken.

Bitte beachte, dass Maca kein Stimulans ist, das unmittelbar wirkt. Man muss es über einen längeren Zeitraum einnehmen, damit es Wirkung zeigt. Dein Energiespiegel steigt, da Maca langsam deinen Stoffwechsel ändert. Wenn Du täglich über den Zeitraum einer Woche hinweg einen Smoothie mit Maca trinkst, schmeckt dies nicht nur gut, sondern sorgt auch für eine Nacht mit weniger Müdigkeit während dem Ausgehen. Infolgedessen nimmt auch das Verlangen nach Aufputschmitteln ab.

Regelmässige Einnahme von Maca wirkt auch gegen die negativen Nachwirkungen vom Ausgehen. Nach einer Partynacht ist ein Smoothie mit Früchten und einem Teelöffel rotes Maca eine viel bessere Idee als der fettige Snack, nach dem man sich vielleicht sehnt. Die Antioxidantien der Früchte bekämpfen den oxidativen Stress und das rote Maca beschützt die Leber, wodurch der Kater schneller vorbei geht. (Wohingegen fettiges Essen die Leber überlastet, da viele Giftstoffe bereits abgebaut werden müssen.) Maca hat ausserdem eine beschützende Wirkung auf das Gehirn, d.h. dass mögliche Schäden durch die Einnahme von Aufputschmitteln abgefedert werden.

Kontraindikationen

Ausgedehnte Einnahme von Maca ist nicht vollkommen ungefährlich. Maca enthält Glucosinolate (auch bekannt als Senfölglycoside): diese sind Schwefel und Stickstoff-enthaltende organische Verbindungen. Eine Pflanze produziert diese Substanzen, um sich selbst zu beschützen. Wenn die Pflanze beschädigt wird, z.B. beim Pflücken, werden diese Substanzen freigesetzt.

Glucosinolate sind bekanntlich giftig. Sie wirken direkt auf die Schilddrüse, wodurch sich diese vergrössern kann. Eine vergrösserte Schilddrüse wird Kropf genannt und kann man an einem geschwollenen Hals erkennen.

Zugleich enthält Maca auch viel Jod, welches eine heilende Wirkung auf die Schilddrüse hat. Zusammengefasst, ist es noch nicht klar, ob Maca gut oder schlecht für die Schilddrüse ist. Bis diese Frage vollständig geklärt ist, sollten Menschen mit Schilddrüsenproblemen Maca meiden.

Quellen:

1. Raintree tropische Pflanzen Database über Maca.

2. Gustavo F Gonzales, Sara Miranda, Jessica Nieto, Gilma Fernánde, Sandra Yucra, Julio Rubio, Pedro Yi, Manuel Gasco, Red maca (Lepidium meyenii) reduced prostate size in rats. Reproductive Biology and Endocrinology, 2005, 3:5 doi:10.1186/1477-7827-3-5.

3. Carla Gonzales, Julio Rubio, Manuel Gasco, Jessica Nieto, Sandra Yucra, Gustavo F. Gonzales. Effect of short-term and long-term treatments with three ecotypes of Lepidium meyenii (MACA) on spermatogenesis in rats. Journal of Ethnopharmacology, Jahrgang 103, Ausgabe 3, 20. Februar 2006, Seite 448–454.

4. Brooks, Nicole A., Wilcox, Gisela, Walker, Karen Z., Ashton, John F., Cox, Marc B., Stojanovska, Lily. Beneficial effects of Lepidium meyenii (Maca) on psychological symptoms and measures of sexual dysfunction in postmenopausal women are not related to estrogen or androgen content. Menopause: Dezember 2008 - Jahrgang 15 - Ausgabe 6 – S. 1157-1162.

5. Stojanovska L, Law C, Lai B, Chung T, Nelson K, Day S, Apostolopoulos V, Haines C. Maca reduces blood pressure and depression, in a pilot study in postmenopausal women. Climacteric. 7. August 2014:1-10. [Vor Druck online].

6. Gustavo F. Gonzales. Ethnobiology and Ethnopharmacology of Lepidium meyenii (Maca), a Plant from the Peruvian Highlands. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, Jahrgang 2012 (2012), Artkel ID 193496, 10 Seiten.

7. Uchiyama F, Jikyo T, Takeda R, Ogata M.J. Lepidium meyenii (Maca) enhances the serum levels of luteinising hormone in female rats. Ethnopharmacol. 3. Februar 2014;151(2):897-902. doi: 10.1016/j.jep.2013.11.058. Online publiziert am 11. Dezember 2013.

8. Pino-Figueroa A, Nguyen D, Maher TJ. Neuroprotective effects of Lepidium meyenii (Maca). Ann N Y Acad Sci. Juni 2010;1199:77-85. doi: 10.1111/j.1749-6632.2009.05174.x.

9. Almukadi H, Wu H, Böhlke M, Kelley CJ, Maher TJ, Pino-Figueroa A. The macamide N-3-methoxybenzyl-linoleamide is a time-dependent fatty acid amide hydrolase (FAAH) inhibitor. Mol Neurobiol. Oktober 2010;48(2):333-9. doi: 10.1007/s12035-013-8499-2. Online publiziert am 14. Juli 2013.

10. Gonzales GF, Valerio LG Jr. Medicinal plants from Peru: a review of plants as potential agents against cancer. Anticancer Agents Med Chem. September 2006;6(5):429-44. Review.

11. Gonzales GF, Córdova A, Vega K, Chung A, Villena A, Góñez C, Castillo S. Effect of Lepidium meyenii (MACA) on sexual desire and its absent relationship with serum testosterone levels in adult healthy men. Andrologia. Dezember 2002;34(6):367-72.

12. Gonzales-Castañeda C, Rivera V, Chirinos AL, Evelson P, Gonzales GF. Photoprotection against the UVB-induced oxidative stress and epidermal damage in mice using leaves of three different varieties of Lepidium meyenii (maca). Int J Dermatol. August 2011;50(8):928-38. doi: 10.1111/j.1365-4632.2010.04793.x.



Kommentare

  • TerrypafBX 03-10-2017 03:03:22

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