EnzyklopädieNootropika

You get 1 free seed with your seeds order | Browse cannabis seeds

Azarius

  • $

$ 0, -

0,00 $

Nootropika - Enzyklopädie

Menü anzeigen Menü verbergen

Nootropika

1 Kommentare

Nootropika

Anmerkung: Nootropische Ergänzungsmittel findest Du im Online Smartshop.

Nootropika sind Kräuter, Aminosäuren oder andere Substanzen, welche die kognitiven Funktionen verbessern, ohne dabei schädliche Nebenwirkungen zu haben. Substanzen wie Amphetamine sind keine Nootropika. Obwohl diese Reaktionszeit und Konzentration verbessern, können sie, ohne der Gesundheit zu schaden, nicht täglich eingenommen werden.

Der Begriff nootropisch stammt von den zwei griechischen Wörtern: „nous“, was so viel bedeutet wie „Intellekt“ und „trepein“, das „drehen“ bedeutet. Nootropika werden auch kluge Drogen, Neuro- oder Gedächtnis-Verbesserer genannt. Der Name Smartdrogen wird darüber hinaus auch für Substanzen mit einer stimulierenden, beruhigenden oder psychedelischen Wirkung verwendet, die nicht verboten sind.

Diese Substanzen werden in Geschäften verkauft, die Smartshops genannt werden. Die meisten Produkte, die in Smartshops verkauft werden, verbessern das Gedächtnis nicht. Um Verwirrungen zu verhindern, sprechen wir in diesem Artikel nur von Nootropika.

Die Geschichte der Nootropika

Seit dem Beginn der Zivilisation verwenden Menschen Kräuter, um ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. Bereits vor tausenden Jahren, verschrieben die Chinesen Gingko biloba und Huperzin A, um Vergesslichkeit zu vermindern und den mentalen Fokus zu verbessern.[1]

In Indien werden seit Jahrhunderten Fettblätter (Bacopa) verwendet, um die Gehirnfunktionen zu verbessern. Diese Pflanze stimuliert den Blutzufluss zum Gehirn und hilft dabei einen gesunden Geisteszustand zu bewahren. [2] Es gibt hunderte ähnliche historische Beispiele von Menschen, die nootropische Kräuter verwendeten.

Der römische Arzt Corneliu Giurgea war der erste, der den Begriff nootropisch einführte.

1964 wurde eines der ersten pharmazeutischen Nootropika entwickelt. Es trug den Namen Piracetam und sollte ursprünglich Schwindelgefühle und Reisemüdigkeit erleichtern. Ein Jahrzehnt später wurde Piracetam getestet, ob es auch das Gedächtnis verbessern könne, was sich bewahrheitete. [3]

Piracetam wird immer noch angewandt, aber es werden auch viele andere synthetische Substanzen entwickelt, um die kognitiven Funktionen zu verbessern.

Gesetzgebung

Kräuter und Aminosäuren, die eine nootropische Wirkung haben, sind, allgemein gesehen, legal. In den Niederlanden trat im Dezember 2012 ein neues Gesetz in Kraft, das Behauptungen zur Gesundheit regelt. Ausschliesslich Behauptungen, die durch zwei sogenannte doppelblinde Placebo Studien bestätigt wurden, dürfen auf Verpackungs- und Werbematerialien angeführt werden.

Eine ernannte Kommission entscheidet, ob diese Behauptungen verwendet werden dürfen.

Da doppelblinde Placebo Studien sehr teuer sind, ist es eher selten, dass diese durchgeführt werden, um die Wirkung eines Krauts zu beweisen. Die enormen erforderlichen Investitionen können nur aufgetrieben werden, wenn die Studie zu einem medizinischen Patent führt. Kräuter können nicht patentiert werden und werden deshalb nicht so ausführlich untersucht.

Es gibt jedoch auch andere Arten wissenschaftlicher Studien, welche die Wirkungskraft von gewissen Kräutern nachweisen können. Ausserdem können auch die Erfahrungen der jahrtausendlangen Verwendung einer gewissen Substanz wertvolle Informationen bringen. Dennoch dürfen diese Informationen dem Gesetz zufolge nicht weitergegeben werden.

Dadurch ist es schwierig nootropische Kräuter zu verkaufen. Wenn man nicht beschreiben kann, wofür man ein Produkt verwendet, ist es schwer zu verkaufen. Es ist nicht verboten spezielle Auskünfte zu geben, solange diese nicht mit dem Produkt selbst in Verbindung stehen. Das bedeutet, dass der Kunde ausführlichere Information zum Produkt anderorts finden muss. Eine etwas unglückliche Situation, die auch Azarius manchmal betrifft.

Die meisten chemischen Nootropika sind als Medikamente gelistet. Obwohl diese Produkte keine gefährlichen Nebenwirkungen besitzen, dürfen sie nicht ohne Rezept verkauft werden.

Arten von Nootropika


Kräuterextrakte

Es gibt eigentlich eine relativ grosse Menge an Pflanzen und Kräutern, die eine nootropische Wirkung haben. Kräuter sind oft weniger stark als synthetische Substanzen, aber sicherer und einfacher zu erhalten.

Die Mechanismen von auf Pflanzen basierenden Nootropika sind sehr unterschiedlich. Manche Extrakte beispielsweise erhöhen den Blutzufluss ins Gehirn; andere können Nervenschäden wiederherstellen oder das Gleichgewicht der Neurotransmitter verändern. Man kann auch verschiedene nootropische Kräuter kombinieren, um die Wirkung zu erhöhen.

Die vier bekanntesten natürlichen Nootropika sind:

  • Ginkgo (Ginkgo biloba) ist seit Jahrhunderten bekannt für seine wohltuende Wirkung für den Geist. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass das Kraut die kognitiven Funktionen und sozialen Fähigkeiten von Demenz Patienten verbessert. [4]
  • a>

  • Brahmi (Bacopa monniera) sorgt dafür, dass das Enzym, das Acetylcholin abbaut, blockiert wird. Das führt zu einem Anstieg des Acetylcholinspiegels, was vorteilhaft ist, da diese Substanz für ein gutes Funktionieren des Gehirns verantwortlich ist.
  • Huperzin A schützt die Nerven. Ausserdem verhindert es den Abbau von Acetylcholin, wie Bacopa, und soll eine vorteilhafte Wirkung auf Alzheimer Patienten haben. [2]
  • Vinpocetin ist ein Derivat von Vincamin. Diese Substanz kommt ursprünglich in der Immergrün-Pflanze vor. Eine Placebo-kontrollierte Studie hat gezeigt, dass Vinpocetin das Gedächtnis von Frauen stärken kann.

Racetame

Nootropisches Ergänzungsmittel

Piracetam war das erste pharmazeutische Nootropikum und gehört zur Klasse der Racetame. Es wurden ungefähr zwanzig weitere Racetame entwickelt, die bekanntesten sind Aniracetam, Oxiracetam und Pramiracetam. Alle Racetame funktionieren nach dem gleichen Prinzip, indem sie spezielle Rezeptoren des Gehirns stimulieren, um Acetylcholin abzugeben.[6]

Wie bereits erwähnt, braucht das Gehirn den Neurotransmitter Acetylcholin, um gut zu funktionieren. Glutamat ist ein wichtiger Neurotransmitter, speziell wenn es um die Qualität des Gedächtnisses und die Lernkapazität geht. Manche Racetame haben also mehrere Wirkungen.

Ein Neurotransmitter ist eine Substanz, die am Ende eines Nervs abgegeben wird, um sich mit einem naheliegenden Nerv zu verbinden. Er überbrückt eine schmale Lücke, die auch Synapse genannt wird. Auf diesem Weg übermittelt ein Neurotransmitter eine Nachricht von einem zum nächsten Nerv. Wenn man nicht ausreichend Neurotransmitter besitzt, funktioniert auch das Gehirn nicht optimal.

Cholin

Cholin wird oft zusammen mit Racetamen verwendet, um die Wirkung des Arzneimittels zu verstärken. Wenn mehr Cholin im Gehirn vorkommt, kann auch mehr Acetylcholin produziert werden. Cholin hat also eine Synergie mit Racetamen. Zusätzlich zu Cholin, werden auch andere Zwischen-Acetylchonline in Kombination mit Racetamen verwendet, wie Acetyl-L-Carnitin.

Ampakine

Ampakine sind relativ neue Medikamente mit den stärksten nootropischen Wirkungen. Diese Substanzen scheinen tausendmal stärker sein als Piracetam. Zwei Beispiele für Ampakine sind Sunifiram und Unifram.

Sie stimulieren die AMPA- und NMDA-Rezeptoren, die wiederum den Glutamatspiegel im Gehirn ansteigen lassen. Sie erhöhen ausserdem den Acetylcholinspiegel. [8] Deshalb haben Ampakine eine positive Wirkung auf die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Anders als Amphetamin-artige Substanzen, wie Ritalin, gibt es keine Nebenwirkungen, wie Rastlosigkeit, Schlafstörungen und Unruhegefühle. Man muss jedoch anmerken, dass noch nicht ausreichend Forschungen durchgeführt wurden, um etwas über die Langzeitauswirkungen sagen zu können.

Vitamin B Derivate

Einige wenige synthetische Nootropika werden von Vitaminen der B-Klasse abgeleitet. Sulbutiamin ist ein Beispiel für ein Vitamin B1 Derivat. Diese Substanz sorgt für die Freigabe von mehr Acetylcholin. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Ergänzung durch Sulbutiamin das Gedächtnis verbessert und die Wachsamkeit erhöht. Forschung an Ratten hat gezeigt, dass diese ihre Aufgaben unter Einfluss der Substanz schneller erlernen können. [9]

Peptide

Ein Peptid ist eine Proteinverbindung. Es gibt verschieden Arten von nootropischen Peptiden. Das mit Abstand bekannteste ist Noopept (N-Phenylacetyl-L-Prolylglycin Ethyl Ester). Diese Substanz stammt von Racetamen ab. Seine starke Wirkung wird der Tatsache zugeschrieben, dass es sich um ein Peptid handelt, wodurch es einfacher die Blut-Hirn-Schranke überqueren kann. Eine niedrige Dosis kann eine gleich starke Wirkung wie Racetame haben. Noopept stimuliert hauptsächlich den AMPA-Rezeptor, der für die Abgabe von Glutamat verantwortlich ist. [10]

Aminosäuren

Die Aminosäure Acetyl-L-Carnitin ist strukturell L-Carnitin sehr ähnlich, wobei L-Carnitin eine eher körperliche Wirkung hat. Man braucht es, um Energie in den Zellen freizugeben. Acetyl-L-Carnitin jedoch, kann einfach die Blut-Hirn-Schranke überqueren und stimuliert die Produktion von Acetylcholin im Gehirn, wodurch es hauptsächlich auf psychologischer Ebene wirkt. [11]

Andere Medikamente

Zusätzlich zu Derivaten von Racetamen, gibt es auch andere Medikamente, welche die kognitive Funktion verbessern. Wenn eine Substanz den Namen Nootropikum verdient, heisst das, dass es keine Nebenwirkungen gibt. Adderall beispielsweise verbessert die kognitiven Fähigkeiten, ist aber auch ein Stimulans. Das gleiche gilt für Ritalin, eine Substanz, die nahe mit Amphetaminen verwandt ist, und angewendet wird, um die Konzentration von ADHS Patienten zu erhöhen.

Dennoch gibt es einige Substanzen, die keine stimulierende Wirkung haben und dennoch die Konzentration erhöhen. Modafinil ist eine solche. Wir wissen nicht genau wie es wirkt, aber es scheint die Aufmerksamkeit von Menschen zu erhöhen, die ADHS haben. Ausserdem unterstützt es die Nachtruhe und hilft Kokainabhängigen beim Abbauen der Sucht. [12]

Medizinische Anwendung

Da Nootropika das Gedächtnis verbessern und die kognitiven Fähigkeiten erhöhen, ist es sinnvoll dieses Substanze in erster Linie für Demenz Patienten zu erforschen. Um zu bestimmen ob diese Patienten von solchen Substanzen profitieren oder nicht, ist es notwendig doppelblinde Placebo Studien durchzuführen. Durch einen Blick auf die Pubmed Database kann man folgende Schlussfolgerungen ziehen:

  1. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Demenz Patienten von Gingko Biloba Extrakt profitieren. [13]
  2. Andere Kräuter, die in diesem Artikel angeführt sind, wurden nicht so gründlich untersucht, deshalb kann man nichts über deren Wirkung bei Demenz Patienten aussagen.
  3. Piracetam war Teil einer gründlichen Studie und es scheint eine positive Wirkung auf Menschen zu haben, die unter Demenz leiden.[14]
  4. Die Anwendung von Acetyl-L-Carnitin kombiniert mit anderen Ergänzungsmitteln scheint keine heilsame Wirkung auf Alzheimerpatienten zu haben. [15]
  5. Sulbutiamin wurde in einer doppelblinden Placebo Studie getestet und man fand heraus, dass es bestimmte kognitive Funktionen bei Alzheimer Patienten verbessert.[16]
  6. Das sind hoffnungsvolle Ergebnisse für Demenz Patienten. Leider gibt es nur eine beschränkte Anzahl an Versuchen an Menschen, wohingegen einige an Mäusen. Zur Behandlung von Demenz bedarf es also mehr Forschung.

    Ginkgo (Ginkgo biloba) Nootropikum

    Kombinationen

    Manche Menschen behaupten, dass die Einnahme von Noopept einige Tage vor einem psychedelischen Trip zu stärkeren Visionen führt. Aus offensichtlichen Gründen, gibt es hierzu keine wissenschaftlichen Beweise, jedoch auch keine Hinweise, dass die Kombination schädlich ist.

    Ausserdem können gewisse Nootropika eine synergetische Wirkung haben. Die Kombination von Piretam und Cholin ist weitgehend bekannt, aber auch Gingko biloba kann mit Bacopa monniera oder Huperzin A kombiniert werden. Sie verstärken gegenseitig ihre Wirkung, da sie unterschiedlich funktionieren. Sie können ohne Probleme zur gleichen Zeit eingenommen werden.

    Nebenwirkungen

    Wir haben bereits eruiert, dass Nootropika Substanzen ohne schwerwiegende Nebenwirkungen sind, trotzdem ist es möglich einige leichte Nebenwirkungen nach der Einnahme einer nootropischen Substanz zu spüren. Zu ihnen gehören: leichte Übelkeit, Schwindel und erhöhter Appetit. Diese Nebenwirkungen sind jedoch nicht stark genug, um die Gesundheit zu gefährden.

    Kontraindikationen

    Es gibt einige Umstände, welche die Einnahme von Nootropika verbieten. Hier eine Übersicht pro Substanz:

    Racetame sollten nicht eingenommen werden, wenn man unter der Chorea Huntington leidet. Ticks (Bewegungsstörungen) und psychische Symptome können schlimmer werden.

    Cholin sollte vermieden werden, wenn man unter manischen Depressionen leidet, da es die depressiven Zeiträume verschlimmern kann.

    Sulbutiamin (Vitamin B1 Derivat) sollte nicht eingenommen werden, wenn man unter manisch-depressiven Störungen leidet.

    Amkanine wurden noch nicht ausreichend erforscht, wir können deshalb keine Informationen über Kontraindikationen geben. Es wird empfohlen auf eine Substanz auszuweichen, bei der die Sicherheit garantiert ist.

    Noopept ist kein offizielles Medikament, was bedeutet, dass es keine Informationen zu möglichen Kontraindikationen gibt. Es schneit jedoch besser zu sein es nicht einzunehmen, wenn man unter manisch-depressiven Störungen leidet.

    Quellenangabe

    1. “Ginkgo biloba extract protects brain neurons against oxidative stress induced by hydrogen peroxide“, Y. Oyama, L. Chikahisa, T. Ueha, K. Kanemaru, K. Noda - Brain research, 1996 – Elsevier
    2. “The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects“, C. Stough, J. Lloyd, J. Clarke, L. Downey, C. Hutchison 2001 – Springer
    3. “The nootropic concept and its prospective implications“ C.E. Giurgea – Drug Development Research, 1982 – Wiley Online Library
    4. “A placebo-controlled, double-blind, randomized trial of an extract of Ginkgo biloba fordementia“, P.L. Le Bars, M.M. Katz, N. Berman, T.M. Itil… – Jama, 1997 – jama.jamanetwork.com
    5. “Psychopharmacological effects of vinpocetine in normal healthy volunteers“, Z. Subhan, I. Hindmarch – European journal of clinical pharmacology, 1985 – Springer
    6. “Interactions between oxiracetam, aniracetam and scopolamine on behavior and brainacetylcholine“, G. Spignoli, G. Pepeu – Pharmacology Biochemistry and Behavior, 1987 – Elsevier
    7. “Profound effects of combining choline and piracetam on memory enhancement and cholinergic function in aged rats“, R.T. Bartus, R.L. Dean, K.A. Sherman, E. Friedman… – Neurobiology of …, 1981 – Elsevier
    8. “Novel nootropic drug sunifiram enhances hippocampal synaptic efficacy via glycine‐binding site of N‐methyl‐D‐aspartate receptor“, S. Moriguchi, T. Tanaka, T. Narahashi… – …, 2013 – Wiley Online Library
    9. “Chronic administration of sulbutiamine improves long term memory formation in mice: possible cholinergic mediation“, J. Micheau, T.P. Durkin, C. Destrade, Y. Rolland… – Pharmacology…, 1985 – Elsevier
    10. [Studying specific effects of nootropic drugs on glutamate receptors in the rat brain]. I.I. Firstova, E.V. Vasil'eva, G.I. Kovalev – Eksperimental'naia i …, 2010 – europepmc.org
    11. “Acetyl-L-carnitine enhances acetylcholine release in the striatum and hippocampus of awake freely moving rats“, A. Imperato, M.T. Ramacci, L. Angelucci – Neuroscience letters, 1989 – Elsevier
    12. “A systematic review of modafinil: potential clinical uses and mechanisms of action“, J.S. Ballon, D. Feifel – Journal of clinical Psychiatry, 2006 – josephmatta.com
    13. “Proof of efficacy of the Ginkgo biloba special extract EGb 761 in outpatients suffering from mild to moderate primary degenerative dementia of the Alzheimer type or multi-infarct dementia“, Kanowski S., Herrmann W.M., Stephan K., Wierich W., Hörr R. Phytomedicine. 1997 Mar;4(1):3-13. doi: 10.1016/S0944-7113(97)80021-9.
    14. Pharmakopsychiatr Neuropsychopharmakol 1977 Mar;10(2):49-56. „A double blind investigation of piracetam (Nootropil) vs placebo in geriatric memory“. Abuzzahab F.S. Sr., Merwin G.E., Zimmermann R.L., Sherman M.C.
    15. “A Phase II Randomized Clinical Trial of a Nutritional Formulation for Cognition and Mood in Alzheimer's Disease“, Remington R., Bechtel C., Larsen D., Samar A., Doshanjh L., Fishman P., Luo Y., Smyers K., Page R., Morrell C., Shea T.B.
    16. [Effects of the association of sulbutiamine with an acetylcholinesterase inhibitor in early stage and moderate Alzheimer disease]. Ollat H., Laurent B., Bakchine S., Michel B.F., Touchon J., Dubois B. Encephale. 2007 Mar-Apr;33(2):211-5.


Kommentare

  • Lewis Goudy 16-06-2017 20:10:34

    The prohibition on vendors providing information regarding their products led in the US to the absurd result of walnuts being classified as a drug.


Bist Du über 18 Jahre?

Um unseren Webshop zu besuchen musst Du bestätigen, dass Du zumindest 18 Jahre alt bist.