BlogWie man sein Gras himmlisch frisch hält, in 3 einfachen Schritten

Azarius

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Wie man sein Gras himmlisch frisch hält, in 3 einfachen Schritten

06-11-2017 - 0 Kommentare

Wie man sein Gras himmlisch frisch hält, in 3 einfachen Schritten

Es gibt Zeiten, da schwillt der Grasvorrat an. Wenn man das süsse Sheeba selbst züchtet tritt dieser Moment wahrscheinlich ab Ende August nach der Erntezeit ein. Für alle jene die grössere Ressourcen haben und glücklich Gras bunkern können, gibt es drei einfache Schritte, wie man seinen Vorrat frisch, feucht aber nicht zu nass und vor allem voller Aroma hält.

Aroma beginnt bei der Pflege

1. Schritt: Gut trocknen

Das Gras frisch halten, damit es seinen starken Geruch, Charakter und sein volles Aroma behält und trotzdem leicht zwischen den Fingerspitzen zerbröselt, hängt von der richtigen Trocknung ab. Das dauert ungefähr 8 bis 10 Tage nach dem Trimmen.

Sobald die Buds getrimmt und zum Trocknen gelagert wurden, beginnt ein Reifungsprozess. Zu diesem Zeitpunkt kann man die Umgebung anpassen, um das Beste aus den getrockneten Buds herauszuholen. Luft, Licht und Feuchtigkeit sind die wesentlichen Faktoren. Bei zu viel Licht und zu viel Luft, können die Buds zu trocken werden und der ganze Geschmack geht verloren. Die Buds müssen also zuerst an einem dunklen Ort bei kühlen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Falls Du auf wissenschaftliche Präzision stehst; die ideale Temperatur beträgt ungefähr 22°C. Dunkelheit und niedrige Luftfeuchtigkeit sind während dieser Zeit äusserst wichtig, damit die Feuchtigkeit in den Buds nicht zu schnell verdampft oder Schimmel auftritt. Idealerweise hängt man die Buds in eine Kartonschachtel, das hängt aber natürlich von der Menge ab, die man geerntet hat.

Obwohl keine wissenschaftlichen Vorkenntnisse für diesen Prozess notwendig sind, ist es wichtig zu bedenken, dass das Timing alles ist. Wenn man seine Buds zu lange an der frischen Luft hängen lässt, bezahlt später der Hals für die Trockenheit. Ich persönlich lasse die Buds gerne trocknen bis die Aussenseite fein zerbröselt, die Innenseite jedoch noch kompakt ist und man aufgrund der Klebrigkeit einen Grinder benötigt.

2. Schritt: Einen Behälter auswählen

Im Dschungel wird Gras zum Trocknen in die Sonne gelegt, wonach es in 60 Liter Plastiksäcken gelagert und transportiert wird. In der Wildnis gibt es keine Regeln und trotzdem kann man rauchbares Gras produzieren.

Weiter entfernt, in der zivilisierten Welt, schätzen wir es einem bestimmten Prozess zu folgen, um unserem Gras etwas mehr Qualität zu geben, auch wenn es uns nicht allzu viel stresst wenn das Gras heute hier und morgen schon wieder weg ist. Wir sprechen von Prozessen, die Aromen verstärken und Geschmäcker in jeder Zelle des feinen Krauts penetriert. Deshalb ist ein Behälter aus Glas mit einem luftdichten Deckel normalerweise die idealste Lösung, um Marihuana zu lagern. In einem Glasbehälter in den weder Luft eindringt, noch aus ihm austritt, baden die Buds in ihrem Aroma und der Geruch wird langsam in jedes Teilchen kriechen. Auch geruchsneutrale Tupperware oder Aluminiumdosen können mögliche Lösungen sein. Jedoch können diese genauso wie Glasbehälter Hitze ansammeln und Feuchtigkeit aufbauen, wenn man sie nicht regelmässig kontrolliert oder sie zu viel Licht aussetzt.

3. Schritt: Nicht vergessen

Wenn der Grasvorrat anwächst, gibt es nichts besseres als zufällig von Behältern voll Gras, die sich im Appartement verstecken, überrascht zu werden. Hinter der Couch, im Schrank, hinter dem Badezimmerspiegel, neben dem Bett, etc. An jedem Ort, den man vielleicht vergessen könnte. Wenn so etwas vorkommt, geniesse ich es sie aufzumachen und das Aroma in meine Nasenlöcher steigen zu fühlen bis es das Gehirn erreicht.

Obwohl gut getrocknete Buds einige Tage in einem Behälter verweilen können, ohne, dass dieser geöffnet wird, sollte er alle paar Tage mal aufgemacht werden, damit die Buds einige Minuten lang atmen können. Dadurch bleibt die Luft in den Behältern frisch und gibt dem Raum eine kurze Briese süsser und frischer Aromen. Ausserdem kann man, falls die Buds zu schnell trocknen, ein kleines Stück Orangen- oder Zitronenschale in den Behälter geben, um das Gras feucht zu halten.

Wie bei allen Dingen ist das Erfolgsrezept Aufmerksamkeit und Geduld. Der Prozess ist einfach, lagere deine Buds an einem dunklen und kühlen Ort, in einem Glasbehälter, lasse sie atmen, setze sie keinem Licht oder Feuchtigkeit aus und voilà: absolute Frische... bereit geraucht zu werden.

In unserer Auswahl an Behältern findest Du mehr Inspirationen.


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