BlogVaporizer: Der Unterschied zwischen Konvektion und Konduktion

Azarius

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Vaporizer: Der Unterschied zwischen Konvektion und Konduktion

05-07-2017

Einen Joint zu drehen oder eine Pfeife zu stopfen ist keine Zauberei, aber heutzutage dreht es sich bei den coolen Leute sowieso ums Verdampfen. Und da die Welt der Vaporizer technologischer immer weiter fortschreitet und immer mehr Geräte eine immer grössere Auswahl an Spielereien und lustigen Tricks anbieten, werden wir versuchen zu erklären, was es mit diesen Innovationen auf sich hat und wie sie unser Weed-Erlebnis verändern.

Hitze. Die wesentliche Funktion eines Vaporizer. Ohne Hitze werden keine Wirkstoffe aus unserer magischen Pflanze extrahiert. In anderen Worten: Kein High-Werden. Wir haben uns bereits ausführlich mit den Vorteilen des Verdampfens im Gegensatz zum Rauchen beschäftigt. Für diesen Artikel wollen wir noch einmal bekräftigen, dass einer der vorteilhaftesten Aspekte eines Vaporizers, seine präzise Temperatur ist, welche die Hitze reguliert, mit der das Kraut oder Öl in Berührung kommt. Sie sollte gerade genug sein, um das Material nicht zu verbrennen, sondern die Wirkstoffe als Dampf zu extrahieren. Das bedeutet, dass man nur die gewünschte Substanz einnimmt, ohne Giftstoffe und Teer, welche bei einer Verbrennung auftreten.

Nachdem wir also die Grundprinzipen behandelt haben, wollen wir uns mit den zwei Heizmethoden beschäftigen, die von den zeitgenössischen Vaporizern angewendet werden. Wenn die Kräuter durch direkten Kontakt mit dem Heizelement erhitzt werden, spricht man von Konduktion. Um Konvektion handelt es sich, wenn die Kräuter durch einen heissen Luftstrom erhitzt werden, den das Heizelement produziert.

Wir wollen einen genaueren Blick auf die Vor- und Nachteile werfen, die diese zwei Methoden bieten, und dabei auch in Betracht ziehen, dass die meisten Vapes eine Kombination der beiden verwenden. Um diese zu unterteilen, konzentrieren wir uns auf die vorwiegende Methode, mit der ein Gerät Dampf produziert.

Konduktion

Diese direkte Heizmethode gibt vollere, dichtere Züge. Üblicherweise sind diese Geräte technisch einfacher und deshalb auch preisgünstiger. Sie sind ideal für Anwender, die auf der Suche sind nach einem schnellen und simplen Vaporizer, der einfach zu pflegen ist, da er keine komplizierten Bestandteile enthält.

Und nun zu den Nachteilen. Nachdem das Kraut direkt mit dem Heizelement in Berührung kommt, muss das Material während einer Sitzung öfters umgerührt werden. Die Seite des Dabs oder des Krauts, die mit der heissen Oberfläche in Kontakt steht, erhitzt natürlich auch zuerst. Üblicherweise bergen diese Vapes ein höheres Risiko für Verbrennung, da die Temperatur ungenauer ist. Einerseits gibt einem diese Art von Vaporizer einen befriedigenderen Zug, andererseits kann es zu Gesundheitsbeeinträchtigungen durch leichte Verbrennung kommen, jedoch in einem viel kleineren Ausmass als beim Rauchen eines Joints oder einer Pfeife.

Die beliebtesten, hochwertigen Konduktionsvaporizer sind der Pax 3, der DaVinci IQ und der AirVape Xs.

Konvektion

Diese indirekte Heizmethode wird normalerweise in eher anspruchsvolleren Geräten verwendet (und ja, diese sind auch teurer!). Sie garantieren jedoch auch genauere Temperaturregelung und eine ausgeglichenere Hitzeverteilung. Das Heizelement in diesen Geräten befindet sich in einer Kammer abseits der Kräuter, so dass die produzierte heisse Luft langsamer und sachter durch das Kraut oder Öl sickert. Dadurch wird Verbrennung verhindert und das Aroma des Krauts verbessert. Die Aufwärmzeit ist um einiges länger, aber die Geduld zahlt sich aus, denn die produzierten Dampfwolken sind angenehm leicht und köstlich.

Ganz allgemein sind diese Geräte etwas komplizierter und auch teurer. Aber mit der richtigen Wartung und Pflege können diese Geräte den Gaumen und die Lungen über Jahre hin verwöhnen.

Zu dieser Kategorie von Vaporizern gehören der Firefly 2, der Boundless CFV und der Plenty.

Fazit

Die Entwicklung von Vaporizern mit diesen unterschiedlichen Heizmethoden deckt Bedürfnisse, Budgets und Geschmäcker ab, die sehr unterschiedlich sein können. Auf beiden Seiten gibt es einige Geräte, die unter höchsten Qualitätsanforderungen entwickelt und konstruiert wurden. Es ist letztendlich eine Frage der persönlichen Vorzüge, wobei unsere Wahl wahrscheinlich auf einen Konvektionsvaporizer fallen würde. Etwas teurer, aber mehr Geschmack und solider.

Autorin: Julia



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