BlogMagic Mushrooms: Ein Blick auf die sicherste Freizeitdroge

Azarius

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Magic Mushrooms: Ein Blick auf die sicherste Freizeitdroge

11-09-2017 - 0 Kommentare

Magic Mushrooms: Ein Blick auf die sicherste Freizeitdroge

Wenn man unerlaubte oder psychedelische Substanzen erforscht ist es unausweichlich, sich auch mit der Sicherheitsfrage zu beschäftigen. Weiss ich wirklich was diese Substanz mit mir anstellt? Befinde ich mich im richtigen Geisteszustand dafür? Was, wenn ich schlecht darauf reagiere? Ob es dein erstes Mal ist oder Du weisst wie man sicher unterwegs ist, man muss sich nur die guten alten Shrooms ansehen. Laut einer Online-Studie ist die sicherste Freizeitdroge Magic Mushrooms – dicht gefolgt von Marihuana. Lasst uns das etwas genauer betrachten.

Unabhängige Forschung

Eine unabhängige Forschungsgesellschaft namens Global Drug Survey (GDS) führt jährliche Datensammlungen durch, die die Gewohnheiten und Trends des Drogenkonsums erforschen. Dieses Jahr umfasste ihre Studie über 110.000 anonyme Teilnehmer aus mehr als 50 Ländern. Es stellte sich heraus, dass von fast 10.000 Leuten, die im Jahr 2016 halluzinogene Psilocybin eingenommen hatten nur 17 (0,2%) medizinische Notbehandlung benötigten.

Sicherheit von Pilzen im Vergleich mit anderen Drogen

Marihuana führte vergleichsweise bei 0,6% der Konsumenten zu einem Besuch in der Notaufnahme. Diese Quoten steigen, wenn man synthetische Substanzen dazu mischt: 1% der Konsumenten von LSD, weitere 1% bei Kokain, und 4,8% bei Methamphetaminen. Ein Grund dafür könnte sein, dass Magic Mushrooms eine kurzfristige Toleranz aufbauen. Das bedeutet, dass die Einnahme einer grösseren Menge nicht zwangsläufig zu einem besseren Trip führt.

Warum sind Shrooms sicher?

Bei Drogen wie Heroin oder Kokain kann ein Besuch in der Notaufnahme bedeuten, dass man sich in einer Leben-oder-Tod-Situation befindet. Bei Magic Mushrooms löst eine hohe Dosis eher Paranoia aus, als dass sie den Trip verstärkt. Der Gründer von GDS, Adam Winstock, meinte gegenüber The Guardian, dass obwohl sie „sicher“ sind, Magic Mushrooms dennoch gefährlich bleiben und Panikattacken oder Verwirrung auslösen können, wenn man sich nicht gut vorbereitet. Winstock erklärt:

“In Kombination mit Alkohol und in gewagten oder ungewohnten Settings steigt das Risiko schädlicher Auswirkungen – meistens durch zufällige Verletzungen, Panik oder kurzlebige Verwirrung, Desorientierung und Angst den Verstand zu verlieren."

Er führt weiters aus, dass ein grösseres Risiko besteht, wenn Leute die falschen Pilze sammeln oder einnehmen. Das bedeutet, dass eine gute Vorbereitung wirklich den Unterschied zwischen einer grossartigen Erfahrung und einem Horrortrip ausmachen kann. Die Studie legt also nahe, dass psychedelische Konsumenten zu den verantwortlichsten Drogenkonsumenten gehören, da sie die meisten Vorsichtsmassnahmen treffen. Hol’ dir also einen Trip-Sitter, begib dich in ein angenehmes und vertrautes Umfeld und lasse den Trip beginnen.

Für mehr Informationen oder einen detaillierten Führer zur sicheren Einnahme von Magic Mushrooms, siehe die Quellenangaben.

Autorin: Sada Piqolette

Quellen

  1. Psychedelika sicher einnehmen
  2. Global Drug Survey
  3. High Times

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